Anzeigen gegen freie Medien: Fan von Burkina-Faso-Warlord verfolgt Journalisten in Deutschland
Liebe Leserinnen und Leser, Anzeigen gegen freie Medien werden häufiger. Daran beteiligt ist auch ein notorischer Querulant, der nicht in Deutschland sein dürfte, hätte man ihn nach Ablehnung seines Asylantrags ausgewiesen.

Bild: Nius Redaktion
Es wird immer schlimmer, geradezu unerträglich, wie sich diese links/grüne Blase zu einer Denunzianten-Maschine entwickelt.
Apollo News, Tichys Einblick, der ÖRR-Blog – sie alle bekamen Besuch oder Post von der Polizei. Anzeige erstattet hat ein Mann, der selbst im Glashaus sitzt: Hamado Dipama aus Burkina Faso, der den dortigen Machthaber verehrt. Der wiederum geht in seinem Land gegen die Presse vor.
Ein notorischer Querulant
Ich hatte in diesem Artikel bereits einmal über diesen Rundfunkrat aus Bayern berichtet.
Er bejubelte, dass der NDR die Moderatorin Julia Ruhs absetzte. Nachdem Apollo News darüber kritisch berichtete, stellte Dipama Strafanzeige. Nun ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft. Es geht also um einen Artikel, der nichts anderes aussagte, als dass Herr Dipama sich öffentlich im Netz schadenfroh über die Absetzung einer NDR-Journalistin ausließ, und zwar mit (wörtlich) diesen Worten:
„Bravo an den NDR für diese Entscheidung. Die Unterwanderung durch Rechte und Neo-Faschisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk muss gestoppt werden.“
Wer stoppt diesen abgelehnten Asylbewerber, der einen Diktator verehrt und sich die deutsche Staatsbürgerschaft irgendwie erschlichen hat?
Un wieder mal eine Hausdurchsuchung
Es klingelte morgens um 9:15 Uhr. Josef Kraus, Autor bei Tichys Einblick, öffnete die Tür – und stand vor der Polizei. Das war am 5. März 2026. Wenige Wochen später, am 29. März, traf es den bekannten ÖRR-Blog, dann Apollo News (1. April). Alle verbindet dasselbe: eine Strafanzeige des Sprechers des Bayerischen Flüchtlingsrats, Hamado Dipama, wegen Verleumdung.
Bis zu 30 weitere Anzeigen gegen Menschen, die Dipama für „Rechte und Faschisten“ hält, sollen anhängig sein. Der Mann gilt als klagefreudig, ging schon ab 2013 mit juristischen Mitteln gegen Diskothekenbetreiber vor, weil er von deren Türstehern abgewiesen worden war. Allerdings war er mit genau diesem Ziel losgezogen: nicht reinzudürfen und sich dann als Diskriminierungsopfer wegen seiner schwarzen Hautfarbe zu inszenieren.
Wenn solche Menschen unsere Justiz derart missbrauchen, muss man doch eine Möglichkeit haben, sich dagegen zu wehren. oder? Das Vertrauen in unsere Justiz hat ohnehin gelitten.
Den Ergebnissen einer Umfrage in Deutschland zum allgemeinen Vertrauen in die Justiz und das Rechtssystem zufolge, gaben im Herbst 2024 rund 30 Prozent der Befragten an, dass sie der Justiz bzw. dem deutschen Rechtssystem eher nicht vertrauen.
Wie kann es sein, dass er als abgelehnter Asylbewerber ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht und später sogar die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt?
Deutschland steht nur einen Schritt vor dem Abgrund!
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann