Britische Konservative fordert Bordell

Was 1.200 junge Männer brauchen“: Ex-Ministerin fordert Bordell für Asylbewerber in einem Dorf
Edwina Currie
Schriftstellerin und konservative Abgeordnete in Großbritannien.
Bild: Dave King

Liebe Leserinnen und Leser,

eine britische Konservative fordert ein Bordell für Asylbewerber. Eine solche Forderung käme in Deutschland wohl eher nicht aus konservativen Kreisen. Sie würde eher zur Linken oder einer der zahlrechen nutzlosen NGOS passen. In Großbritannien scheint alles ein wenig anders zu sein. Wir kennen die Briten ja als ein wenig skurril und verschroben. Aber nun gleich ein Bordell für 1.200 junge Asylbewerber? Das klingt schon seltsam. Apollo-News berichtet darüber in der online-Ausgabe vom 14.08.2026. Die ehemalige britische Ministerin Edwina Currie hat vorgeschlagen, für 1.200 in einem kleinen Dorf untergebrachte Asylbewerber ein Bordell einzurichten, um gegen deren Langeweile anzukämpfen.

Mir tun jetzt schon die armen Frauen leid, die dann für 1.200 notgeile Nordafrikaner herhalten müssen. Und wer bezahlt das eigentlich? Die müssten ja dann im Drei-Schicht-Betrieb „arbeiten“.

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In Großbritannien sticht nun die Meinung einer Frau hervor, die offensichtlich das Gegenteil will. Wie Apollo-News weiter schreibt:

Die ehemalige britische konservative Ministerin Edwina Currie sorgt mit einer ungewöhnlichen Forderung für heftige Kritik. In einer Diskussionsrunde über die Unterbringung von 1.200 Migranten in einem kleinen Dorf schlug Currie vor, dort eigens ein Bordell zu errichten, offenbar um die Männer zu unterhalten. Currie äußerte sich im Rahmen einer Diskussion in der Radiosendung der Times über die Unterbringung von Asylbewerbern auf einem ehemaligen Militärgelände in der Nähe von Little Piddington in Buckinghamshire.

Sie meinen, dass das ein FAKE ist? Keineswegs!

In einem Video der Diskussion äußerte Currie zunächst Bedenken hinsichtlich der möglichen sozialen Folgen, die die Unterbringung einer größeren Zahl junger Männer in einer kleinen ländlichen Gemeinde mit sich bringen könnte. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich das sagen darf, wahrscheinlich werden Sie mich im Nu zum Schweigen bringen“, sagte Currie, bevor sie ihren Vorschlag unterbreitete. „Aber was 1.200 junge Männer mitten in einem Dorf wie Little Piddington offensichtlich brauchen, ist ein Bordell.“ Sie fügte hinzu, dass ein solcher Vorschlag wahrscheinlich nicht umgesetzt werde.

Asylbewerber in wohlhabenderen Gegenden unterbringen

Die Debatte in der Gesprächsrunde drehte sich auch um die Forderung des Labour-Politikers Andy Burnham, Asylbewerber stärker in wohlhabenderen Gegenden unterzubringen. Burnham hatte argumentiert, dass die Unterbringung nicht vor allem in ärmeren Regionen konzentriert werden solle.

Currie gehörte der Conservative Party an und war von 1986 bis 1988 als Staatsministerin im britischen Gesundheitsministerium Teil der Regierung von Premierministerin Margaret Thatcher. Nach ihrem Ausscheiden aus der Politik blieb sie weiterhin als prominente politische Kommentatorin tätig.

Da sage noch einer, die ganzen links/grünen Spinner wären in Deutschland beheimatet. Nein, sie unterwandern gerade die britischen Konservativen. Gut so! Sollen die sich doch mit den Heinis herumschlagen.

 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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