Der Absturz der Autobauer

Der Absturz der Autobauer — VW, Mercedes und BMW im Krisenmodus
Der Verlust von Arbeitsplätzen nimmt dramatische Formen an.
Bild: Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe bereits in einigen anderen Beiträgen über dieses Thema geschrieben. Die links/grüne Politik der CDU zerstört Deutschland immer mehr. Täglich, ja sogar stündlich, gehen immer mehr Industriearbeitsplätze verloren, Mittelständler und Zulieferer geben reihenweise auf und die Koalition unter Kanzler Merz tut nichts dagegen. Aus Angst vor Machtverlust, einer Macht, die er in der Praxis gar nicht hat, klammert sich Merz an diese unselige Koalition mit den puren Sozialisten. Mein früheres Heimatland Baden-Württemberg befindet sich im freien Fall, da es in ganz besonderer Weise von der Automobilbranche abhängig ist.

Die deutschen Autobauer verzeichnen Umsatz- und Gewinneinbußen

Die deutschen Autobauer verzeichneten zuletzt starke Gewinn- und Umsatzeinbußen. Seitdem kommt es zu weitreichenden Stellenkürzungen. Der Niedergang wirkt sich katastrophal auf die Wirtschaftsleistung und das Bruttoinlandsprodukt aus.

Das blödsinnige Festhalten an der Brandmauer rächt sich jetzt auf dramatische Weise. Und trotzdem müssen wir uns immer noch das links/sozialistische Gelaber vom angeblichen Fachkräftemangel anhören. Was ist denn mit all den entlassenen Fachkräften? Warum versorgen wir sie mit üppigem Bürgergeld, statt sie umzuschulen in die Berufe, wo Arbeitskräfte fehlen?

Der Verlust von Wirtschaftlichkeit setzt sich fort

Besonders beängstigend ist jedoch, dass mit dem zunehmenden Verlust der Wirtschaftlichkeit bei Volkswagen, Mercedes-Benz, BMW & Co. nicht nur die deutsche Automobilindustrie, die über Jahrzehnte den globalen Fahrzeugmarkt dominiert hat, Schritt für Schritt an Stärke verliert, sondern auch unzählige Arbeitsplätze verloren gehen.

Allein seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 bis Mitte 2025 wurden in Deutschland rund 245.000 Stellen gestrichen. Insgesamt lag die Zahl der Industriebeschäftigten zum 30. Juni 2025 bei nur noch 5,42 Millionen Menschen. Besonders hart traf es dabei die Automobilzulieferer.

Immer mehr Arbeitsplätze gehen verloren

Auch in Zukunft dürfte sich an diesen massiven Kapazitätskürzungen kaum etwas ändern. Im Gegenteil: Eine aktuelle Schock-Prognose des Verbands der Automobilindustrie (VDA) kommt zu dem Ergebnis, dass bis 2035 rund 225.000 weitere Arbeitsplätze wegfallen könnten. Bislang war der Verband „nur‟ von einem Rückgang um knapp 190.000 Stellen bis 2035 ausgegangen. Warum hält man an der ungeliebten E-Mobilität fest, statt den Herstellern und auch den Mineralölkonzernen die Chance zu geben die Abgastechnik zu verbessern und/oder emissionsfreie Kraftstoffe zu entwickeln?

Wer stellt Deutschland wieder auf die Beine?

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmen Sie dem zu.