Deutschland international isoliert

Deutschlands UN-GAU: Niemand will, braucht oder mag uns — noch eine Niederlage für den „Außenkanzler“
Deutschlands Abstieg in die internationale Bedeutungslosigkeit geht weiter

Liebe Leserinnen und Leser,

dass Kanzler Merz innenpolitisch nichts auf die Reihe bekommt, ist inzwischen auch dem letzten CDU-Freund klar. Immerhin hat er sich doch vorgenommen, wenigstens außenpolitisch erfolgreich zu sein. Und nun der Supergau. Portugal und Österreich haben der angeblich drittgrößten Wirtschaftsmacht Deutschland den Sitz im UN-Sicherheitsrat „geklaut“. Wie blamabel ist das denn? Hätten Merz und sein Außenminister noch einen Rest von Charakter, wäre dies jetzt ein Grund endlich zurückzutreten und damit Deutschland vor dem endgültigen Absturz in die Bedeutungslosigkeit zu retten.

Auch Baerbock ist schuld am Niedergang des deutschen Ansehens in der Welt

Aber sicher hat auch zum Scheitern die frühere Außenministerin und derzeitige Präsidentin der Generalversammlung mit ihrem schwachen, oft peinlichen Auftreten einen Teil zum Gesichtsverlust Deutschlands beigetragen. Deutschland ist der zweitgrößte Geldgeber der UN und nun bekommt man einen Tritt in den Hintern. Vielleicht wäre es jetzt der richtige Zeitpunkt, die Zahlungen einzustellen. Aber dazu bräuchte es einen Kanzler, der wie der amerikanische Präsident Trump den Mut hat, auch unpopuläre, aber richtige Entscheidungen zu treffen.

Was bedeutet es, wenn Deutschland nicht mehr im UN-Sicherheitsrat vertreten ist?

Einer bringt es auf den Punkt:

Hessens Staatsminister für Internationales, Manfred Pentz, brachte derweil eine Kürzung der deutschen Gelder für die UN ins Gespräch. Der „Bild“ sagte der CDU-Politiker: „Damit sitzt eine der größten Volkswirtschaften der Erde nicht mit am Tisch, wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden. Zudem sind wir einer der größten Geldgeber der Vereinten Nationen. Wenn wir künftig dort nicht den Einfluss haben, der uns zusteht, stellt sich die Frage: Warum sollten wir dann weiterhin so viel Geld in die UN investieren?“

Deutschland wird nicht mehr ernst genommen

Für Deutschland bedeutet das Scheitern, dass das Land international nicht mehr ernst genommen wird. Die Welt schaut auf einen zerstrittenen Regierungshaufen, eine abwandernde Industrie, auf überbordende Bürokratie und eine selbstzerstörende grün/links/woke Politik, die jeder Vernunft widerspricht. Man sieht Politiker ohne Berufsausbildung und -erfahrung, die in der freien Wirtschaft keine Chance auf Karriere hätten.

Deutschland braucht, wie ein abgeschmierter PC einen kompletten Neustart und den gibt es mit den derzeit regierenden Parteien nicht.

Wenn das Parteibuch, der Proporz und die Quote mehr Einfluss auf politische Ämter haben als die Qualifikation, bekommt man genau das, was Deutschland jetzt hat.

 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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