
Ich müsste viel mehr Spanisch lernen — aber ein Nachteil des Rentnerdaseins ist es, faul zu werden. Es fehlt die Motivation, sein Hirn anzustrengen, zumal draußen die Sonne scheint und der Garten lockt. Was tun? Wer gibt mir den notwendigen Arschtritt?
Spanisch ist eigentlich nicht allzu schwer. Wenn man mal so um die 1.000 Vokabeln intus hat, dann kann man sich schon recht gut verständigen.
Die meisten Verben sind regelmäßig und wenn man mal falsch konjugiert, macht einen das spanische Gegenüber höflich lächelnd darauf aufmerksam. Überhaupt sind die Spanier immer sehr höflich, wenn man versucht, mit ihnen Spanisch zu reden. Das spüren die Briten, die grundsätzlich immer Englisch reden, weil sie davon ausgehen, dass jeder Mensch auf dieser Welt ihre Sprache beherrscht. Diese (sorry!) Arroganz führt bei den Spaniern oft zu Ablehnung. Sie weigern sich, Englisch zu antworten und geben die Antwort in ihrer Muttersprache. Gut so!
Das sollte doch als Motivation ausreichen, um sich wieder eine Stunde lang mit dieser wunderbaren Sprache Spanisch zu beschäftigen. Also — auf los geht es los! Es gibt eine interessante KI, mit der man sich unterhalten kann, denn beim Sprechen lernt man schneller, als wenn man nur Vokabeln und Grammatik büffelt. Und die Spanier nehmen es überhaupt nicht krumm, wenn man hauptsächlich im Präsens redet und für die Vergangenheit nur das Perfekt benutzt, das sehr leicht zu erlernen ist.
Vielen Dank, liebes Universum, dass Du mir diese Gedanken eingepflanzt hast! Ich verspreche Dir, wieder fleißiger zu sein.
Falls Sie wissen wollen, welche KI ich dafür benutze, klicken Sie hier! Ich versichere Ihnen, dass ich kein Geld für diese Werbung bekomme! Indianerehrenwort!
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann