Grönland ist gerettet — Deutschland schickt 13 Bundeswehr Soldaten.

Da werden sich aber die Amerikaner in die Hosen machen vor Angst. Die Bundeswehr geht mit 13 Soldaten in die Offensive, um Grönland vor den gierigen Krallen des amerikanischen Präsidenten zu beschützen. Ich weiß nicht, soll ich jetzt lachen oder weinen bei so viel politischer Dummheit? Deutschland blamiert sich ohnehin schon auf der ganzen Welt — aber das setzt dem doch noch eine Krone auf. Und natürlich feiert die deutsche Einheitspresse das als ganz große und wichtige Mission.
Mein Gott, welche Politiker sind denn bei uns an der Macht? Man kann sich nur noch schämen. Die Zeit spricht sogar von einer „historischen Mission“. Was ist nur aus unseren Medien geworden, die jeden Mist, der von der Bundesregierung kommt, auch noch bejubeln?
Ich habe beschlossen, den Beitrag unter der Rubrik „Humor“ abzulegen, denn ernst gemeint kann das ja wohl kaum sein.
Der Auftrag lautet:
Die Bundeswehr hat 13 Soldaten nach Grönland entsandt, um die Rahmenbedingungen für mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks bei der Gewährleistung der Sicherheit in der Region zu erkunden. Diese Mission ist Teil eines europäischen Erkundungsteams und soll die militärische Präsenz der NATO in Grönland unterstreichen. Die Soldaten sind nicht in der Lage, militärische Einsätze vorzunehmen, sondern sollen Experten zur Erkundung der Gegebenheiten vor Ort beauftragen, wie Logistik oder Infrastruktur.
Man muss aber fair sein. Immerhin die Berliner Zeitung titelt:
Affentheater in Grönland: Mit 13 Soldaten wollen die Deutschen vor Trump in die Knie gehen
Oh Herr, bitte wirf in großen Mengen Hirn herab auf alle Politiker der Welt.
Update 16.01.2026:
Ein „Witz“: Italien macht sich über EU-Soldaten in Grönland lustig
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann