„Ken & Barbie“ – Satire-Gedicht über Duo Habeck-Baerbock sorgt für Ärger im Auswärtigen Amt
Das Original dieses Beitrags findet sich bei RT-News. Da die Internetseite von unseren Zensoren in Deutschland gesperrt ist, füge ich den Text hier ein.
Die Online-Mitarbeiterzeitschrift ‚internAA‘ des Auswärtigen Amts präsentierte laut Medienbericht ein „Schmäh-Gedicht“ über die Ex-Chefin und den Ex-Vize-Kanzler. Nach interner Kritik wurde die Neujahrsausgabe umgehend aktualisiert. Das Gedicht fand nichtsdestotrotz den Weg in die Medien.
Zwei Grüne: Ken und Barbie
Zwei Grünen-Politiker, Robert Habeck und Annalena Baerbock, beide in Spitzenpositionen der sogenannten Ampelregierung, sorgten für den Zeitraum ihrer kontrovers wahrgenommenen Amtszeit für Lobeshymnen einerseits sowie Hohn und Spott in der Fraktion der Kritiker. Die Bild-Zeitung berichtet über den internen „Zoff um Spott-Gedicht im Auswärtigen Amt“ (Bezahlschranke), welches anscheinend unbemerkt oder mit voller Absicht seinen Weg in die Ausgabe 1/2026 der Online-Mitarbeiterzeitschrift ‚internAA‘ schaffte. Die Bild-Redaktion sicherte sich das kritisierte, sehr amüsante Mitarbeiterwerk, bevor die AA-Pressemitarbeiter eine neue Online-Version präsentierten.
Ein offensichtlich satirisches Gedicht mit dem Titel „Ken & Barbie“ im Mitarbeitermagazin des Auswärtigen Amtes (‚internAA‘, Heft 1/26) sorgt laut einem Bild-Artikel „für mächtig Wirbel unter den Beamten“. Die gemutmaßte Begründung lautet, dass „Insider“ den Inhalt „als Seitenhieb auf Ex-Außenministerin Annalena Baerbock und Ex-Vizekanzler Robert Habeck“ bewerten. …
…
„Ken & Barbie“: Das Gedicht
Heizung aus,
Pullover an,
selbst gestrickt,
von Mann zu Mann.
Die Außenwelten,
feministisch gedacht,
die Welt zu retten,
doch nicht jeder, hat gelacht.
Ein Kinderschreck im Höhenflug,
Politik, ganz wie ein schlechtes Buch.
Ein Land, das sucht, das strebt,
fragt sich, wohin der Weg nun geht.
Mit Hochglanzschminke um die Welt,
das Haar, immer perfekt gewellt.
Hochglanzreden, ohne Geschick,
hatte die Menschen, nicht mehr im Blick.
Die Wurzeln einst so tief im Grund,
doch Wandel kam, die Zeit war bunt.
Ein grüner Baum, der Frieden trug,
verlor den Pfad, den einst er schlug.
Sein Schritt eilt voraus, bloß nicht nach Haus,
der Abstieg zum Schluss,
Philosophie, im Außen-Ausschuss.
Und sie, die Heimat verlässt,
auf zum Big Apple, welch ein Fest,
einen Job ergaunert, ganz elegant,
das Volk frohlockt, nun ist sie verbannt.
So ziehen sie weiter,
die beiden, so heiter,
wir winken ihnen zu, nun haben wir Ruh.
Trifft doch die Realität ziemlich gut! Finden Sie nicht auch?
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann