Die Pleitewelle rollt.

Deutschland will keiner mehr haben: Die Pleitewelle 2026 bricht alle Rekorde …

so titelt der Focus heute, am 13.01.2026. 

Man fasst sich an den Kopf. Scheinbar haben unsere Politiker keinerlei Ideen mehr. Wir brauchen einen Politikwechsel und zwar SOFORT

 

Bis zu 24.000 Insolvenzen, Milliardenverluste, Kliniken vor dem Aus – Energiepreise, Bürokratie und globale Konkurrenz treiben den Standort Deutschland an seine Grenzen. Ein Befreiungsschlag ist nicht in Sicht.

Während die verschiedenen alternativen Medien bereits seit Tagen dieses Problem ansprechen, kommt jetzt auch der Focus aus der Deckung und berichtet über eine Wahrheit, die sich nicht mehr „unter den Teppich kehren“ lässt. Deutschland rutscht von einer Rezession in eine Depression. Die Creditreform rechnet die Zahl der Insolvenzen für das Jahr 2026 sogar auf 24.000 hoch und sieht ebenfalls keine Änderung des Trends. Und genau in diese Lage grätscht nun die SPD mit der Forderung nach einer höheren Erbschaftssteuer, die für viele familiengeführte Unternehmen der Todesstoß wäre.

Vor allem die Bürokratiekosten, die hohen und wohl weiter steigenden Energiepreise und die Steuerlast für den Mittelstand sind die Hauptgründe, warum es so gut wie keine ausländischen Investoren mehr nach Deutschland zieht und sich die Firmen, die sich noch nicht verabschiedet haben, mit Investitionen zurückhalten.

Die anhaltende Rezession droht damit in eine echte Depression zu münden. Das wahre niederdrückende Signal zeigt sich da, wo Insolvenzverwalter nach neuen Investoren im In- und Ausland suchen – und sie nicht finden. Die Düsseldorfer Unternehmensberatung Falkensteg zum Beispiel stößt zunehmend auf Investoren, die grundsätzlich in Deutschland nicht mehr investieren. Die kumulierten Belastungen am Standort seien einfach zu groß.

Wie lange will sich die CDU also noch von den Linken ausbremsen lassen, statt sofort in eine bürgerliche Koalition zu wechseln, mit der sie all ihre Pläne sofort umsetzen könnte?

Das ist die Frage des Tages!

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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