Statistisches Bundesamt stellt Veröffentlichung der vorläufigen Insolvenzzahlen ein.

Die Zahlen sind einfach viel zu schlecht. Da dies natürlich unserer Regierung und vor allem der CDU/CSU-Ministerriege nicht gefallen kann, werden die Zahlen jetzt erst einmal verheimlicht. Das Statistische Bundesamt wird ab sofort keine vorläufigen Insolvenzzahlen mehr herausgeben. Die letzte Meldung für Dezember zeigt ein düsteres Bild, so lagen die Insolvenzanträge im Dezember 2025 um 15,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.
Das statistische Bundesamt ist dem Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) unterstellt und so fällt es nicht schwer zu erraten, wer hinter dieser durchsichtigen Aktion steckt. Frei nach dem Motto der DDR: „ES GIBT NICHTS, WAS NICHT SEIN DARF“, hält man die Horrorzahlen unter der Decke.
Das Statistische Bundesamt will die vorläufige Meldung der Insolvenzzahlen einstellen. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor. Dort heißt es, man werde mit dem Berichtsmonat Dezember 2025 die Veröffentlichung vorläufiger Angaben zu den Regelinsolvenzen auf Grundlage der Insolvenz-Bekanntmachungen der Amtsgerichte beenden. Eine zeitnahe Information über das Insolvenzgeschehen wird so erschwert.
Jede Insolvenz bedeutet Verlust von Arbeitsplätzen, Zerstörung des Mittelstandes, der das Rückgrat unserer Wirtschaft ist und verhindert Wachstum und Innovation.
Die Zerstörung unseres Wirtschaftsstandortes geht unvermindert weiter. Unser Kanzler hält sich gerade in Indien auf, statt sich hier um unser Land zu kümmern. Diese Reise wird von der Deutschen Einheitspresse natürlich bejubelt, dabei ist sie so sinnlos und überflüssig wie sonst was. Man will China beeindrucken! Ich lach mich schlapp. Den Chinesen geht der Indien-Besuch von Herrn Merz sowas von am Popo vorbei. China hat uns doch schon längst gezeigt, dass es Europa in allen Dingen haushoch überlegen ist.
Die Zukunft von Deutschland liegt nicht in Indien, China oder Südamerika, sondern in Deutschland. Zunächst muss unser Land wieder auf Vordermann gebracht werden. Steuern runter, Bürokratie abbauen, Staat verschlanken. Aber das wird nicht funktionieren, solange sich unser Kanzler am Nasenring durch die SPD-Manege ziehen lässt. Der SPD fällt ja ohnehin außer dauernden Steuererhöhungen nichts ein. Eine höhere Erbschaftssteuer wäre Gift, gerade für die familiengeführten, mittelständischen Betriebe.
Weg mit der Brandmauer und freier Start in eine bürgerlich/konservative Republik, mit einer Regierung, die den Blick auf das Wesentliche richtet.
Eine Pleitewelle ungeahnten Ausmaßes trifft Deutschland und katapultiert uns auf das Niveaus eines Bananenstaates
Update: Mit der üblichen Verspätung geht nun sogar der FOCUS auf die Problematik ein.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann