
Manche Meldungen sind so irre, dass man automatisch an den ersten April denkt. Aber leider stellt sich dann doch heraus, dass alles genau so passiert ist.
Britische Grüne wollten Kritikverbot an Frauen durchsetzen
Leak bei den britischen Grünen: Ein juristischer Bericht warnt vor einem parteiinternen Leitfaden, der quasi jede Meinungsverschiedenheit zwischen Mann und Frau als potenziell sexistisch auffasst.
Ein geleakter interner Risikobericht der britischen Grünen sorgt in Großbritannien für Aufregung. Nach Berichten des Telegraph war die Parteiführung demnach kurz davor, einen „Leitfaden zur Erkennung von Frauenfeindlichkeit und Sexismus“ in den Ethik- und Verhaltensrahmen der Partei zu integrieren. Parteieigene Juristen warnen in dem Bericht, dass einzelne Formulierungen so weit gefasst seien, dass praktisch jeder Streit zwischen Mann und Frau als „sanktionsfähig“ ausgelegt werden könnte.
Das sind wohl die Folgen von dem auch bei den Grünen in Deutschland zu beobachtenden Turbo-Feminismus. Es scheint, dass wohl alle Grünen Frauen eine ausgebprägte Männerverachtung pflegen. Die Anwälte der britischen Grünen konnten diesen Schwachsinn gerde noch stoppen. Das Risiko, von einem auf diese Weise diskriminierten Mann verklagt zu werden ist dann wohl doch zu groß, zumal man schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht hat.
Im vergangenen Jahr mussten die Grünen 9.100 Pfund an den früheren Sprecher und stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Shahrar Ali zahlen, nachdem ein Gericht entschieden hatte, dass seine Abberufung verfahrensrechtlich fragwürdig gewesen sei. Ali hatte „genderkritische“ Positionen vertreten, darunter die Auffassung, das biologische Geschlecht sei real und unveränderlich. Im Zuge des parteiinternen Streits musste er schließlich sein Amt räumen.
Ich sehe so viele Parallelen zu den deutschen Grünen.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann