Islam-Unterwanderung in der BRD

Islam-Unterwanderung in der BRD. Zu seinen Islamisten-Kontakten gefragt, eskaliert SPD-Mann
Raed Saleh — Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus mit Kontakten zum radikalen Islamismus.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

die Warnung, dass der radikale Islam Deutschland unterwandert, wurde von den Politikern der Altparteien schon immer ignoriert. Die CDU hat dieses Thema unter den Tisch gekehrt und für SPD, GRÜNe und LINKE reicht jede Kritik am Islam bereits um den Kritiker ins „NAZI-SPEKTRUM“ zu verorten. Aber seit Jahren zum Beispiel pflegt der mächtige Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh Kontakte ins islamistische Milieu. Dazu von FOCUS online detailliert angefragt, eskaliert er den Tonfall. Auf eine sieben Punkte umfassende, detaillierte Anfrage von FOCUS online und “Welt am Sonntag” hin, reagiert der Chef der Berliner SPD-Fraktion, Raed Saleh, ungehalten.

Fragen nach seiner Haltung zu islamischen Organisationen

Schon die Fragen nach seiner Haltung zu islamistischen Organisationen seien „unterstellend ehrabschneidend“. Überdies eskaliert Saleh mit einem gegenüber Medien ungewöhnlichen Schritt: „Wir weisen höflich darauf hin, dass wir uns die Veröffentlichung Ihrer Fragen und unserer Antworten vorbehalten.“

Hinter diesem Link finden Sie die Fakten hinter den Fragen, die sich aus der gemeinsamen Recherche von FOCUS online und „Welt am Sonntag“ ergeben haben. Ich denke, ich muss Sie hier nicht noch einmal einfügen. Mit einem Klick sind Sie an der Quelle. Meine Meinung dazu:

Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Ich bin der Meinung, und ich sage es auch laut und deutlich: Der Islam gehört mit seiner frauenfeindlichen, mittelalterlichen und grausamen Scharia NIEMALS zu Deutschland. Auch historisch gesehen hat der ISLAM mit der deutschen Kultur und Geschichte NICHTS gemein.

Ich schließe mich hier vollinhaltlich der Meinung der CSU an, die auf Ihrer Homepage dazu folgendes sagt:

Führende CSU-Politiker haben bekräftigt, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Damit unterstützten sie Horst Seehofer, der die Debatte angestoßen hatte.

Alexander Dobrindt sagte im Deutschen Bundestag: „Wir sind ein klar christlich geprägtes Land. Wir haben eine christlich-jüdische Tradition. Unsere Wurzeln bauen auf einem christlichen Wertefundament auf. Das anzusprechen ist richtig, wenn man integrieren will, weil man auch denjenigen, die zu uns kommen, auch sagen muss, wohin sie sich überhaupt integrieren sollen. Die überwiegende Mehrheit der Menschen in unserem Land will, dass Deutschland ein christlich geprägtes Land mit seinem Wertesystem und seiner Tradition bleibt. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Deutschland ist ein christlich geprägtes Land

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder bezog im Live-Chat mit Facebook-Usern klar Stellung: „Muslime, die hier leben, die arbeiten, die sich einbringen und unsere Werte akzeptieren, sind Bestandteil unserer Gesellschaft. Klar ist aber auch:  Wer sagt, der Islam gehört kulturgeschichtlich zu Deutschland oder Bayern, der irrt. Wir sind christlich-abendländisch geprägt mit jüdisch-humanistischen Wurzeln. Das ist die historisch-kulturelle Wahrheit und dabei bleibt es auch.“

Noch einen Schritt weiter geht der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber im WELT-Interview: „Als eine Religion, die historisch-kulturell Identität stiftet, gehört der Islam ebenso wenig zu Europa, wie er zu Deutschland gehört. Für die Grundlagen und die Identität dieses Kontinents leistet der Islam kaum einen Beitrag. Positiv ist, dass in Deutschland eine Debatte über Orientierung und Leitkultur geführt wird. Diese Debatte braucht Europa auch.“

Mich wundert es, dass ausgerechnet die so sehr feministisch geprägten GRÜNEN Frauen hier widersprechen. Ich denke, aug Grund ihres Lebenswandels wären viele von ihnen in Saudi-Arabien oder dem Iran bereits geköpft worden.

 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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