Verdis verlogene Demokratie

Verdis verlogene Demokratie: Broschüre aus ver.di-Umfeld hilft Buchhändlern beim Boykott rechter Verlage
Früher kümmerten sich Gewerkschaften um Arbeitnehmerrechte. Heute widmen sie sich dem „Kampf gegen Rechts“ und wundern sich, dass sie eigentlich nicht mehr gebraucht werden.
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Liebe Leserinnen und Leser,

es wundert einen kaum, dass die linke Gewerkschaft Verdi nun auch Verlage und unabhängige Medien im „Kampf gegen Rechts“ ins Visier nimmt. Die Angst sitzt tief, dass sich der Wind dreht und sich die Bürger nicht mehr von linker Propaganda einlullen lassen. Eigentlich ist es bei einer Demokratie so, dass nicht Gewerkschaften oder gar Regierungen darüber entscheiden, wo die Wählerinnen und Wähler ihr Kreuz machen. Und den Bürgern dann vorschreiben zu wollen, aus welchen Quellen sie sich informieren und welche Bücher sie lesen, das gibt es sonst nur in Diktaturen. Aber das ist dieser „Super-Gewerkschaft“, die nur um ihren Einfluss fürchtet, natürlich egal. Das von zahlreichen linken Verlagen und Buchhandlungen unterstützte Aktionsbündnis „Verlage gegen Rechts“ verteilt derzeit eine kostenlose Broschüre mit dem Titel „Rechtes Verlegen aufdecken: Ein kleiner Kompass“.

Natürlich ist es eine Super-Emanze der Linken

Es wundert nicht, dass dahinter wieder einmal eine ehemalige Referentin für feministische Politik bei der Bundestagsfraktion der Linkspartei steckt. Lisa Mangold gehört zu jenen Feministinnen, die in jedem Satz, in jedem Wort nach Spuren von Rechtsextremismus suchen und sich dabei völlig verrennen. Denn nicht nur Autoren und Verlage stehen auf ihrer Liste. Es erinnert schon fast an die Bücherverbrennungen in der Hitlerzeit.

NIUS wird als rechtsextrem eingestuft weil es die Wahrheit verbreitet.

So heißt es in der Broschüre, Verlage und Publikationen wie Nius, die als „rechtspopulistisch“ eingeordnet würden, zielten auf eine größere gesellschaftliche Reichweite. Ihnen wird vorgeworfen, regelmäßig „Hasskampagnen anzuzetteln“ und bislang tabuisierte politische Inhalte gesellschaftlich anschlussfähig zu machen. Zudem schüfen sie „alternative Öffentlichkeiten“, in denen aktuelle Ereignisse „ideologisch gedeutet“ würden.

Im selben Atemzug wird auch Apollo News ausdrücklich erwähnt.

Angst vor dem Verlust der Einflussnahme-Möglichkeiten.

Hinter dieser Aktion steckt die pure Angst, dass man in einer von einer bürgerlichen Mehrheit geführten Regierung an Einfluss verlieren könnte. Ohnehin leiden die Gewerkschaften an Mitgliederschwund. Mit den wegfallenden Hunderttausenden von Industriearbeitsplätzen, fallen eben auch Hunderttausende von potenziellen Gewerkschaftern weg.

Deutsche Gewerkschaften verzeichnen seit Jahren einen kontinuierlichen Mitgliederschwund. Der sogenannte Organisationsgrad (der Anteil der Beschäftigten in Gewerkschaften) sank von rund 20,2 Prozent im Jahr 2016 auf etwa 16,6 Prozent. Von 2014 bis 2024 verlor beispielsweise ver.di fast neun Prozent und die IG Metall rund acht Prozent ihrer Mitglieder.

Vielleicht müssen sich diese linken Genossen endlich einmal der Realität stellen. Die Menschen sind heute mehr denn je kritisch und lassen sich nicht mehr so leicht vorschreiben, was sie denken und sagen sollen.

Und das ist gut so!

Die AfD ist die einzige Partei in der BRD, die eine Demokratie nach Schweizer Vorbild schaffen will, in der wieder alleine der Souverän (das Volk) das Sagen hat und Politiker und Funktionäre wieder zu Dienern des Volkes werden, statt ihre Herren zu spielen. Sie können das leicht im AfD Programm nachlesen.

Wir wollen dem Volk das Recht geben, den Abgeordneten auf die Finger zu schauen und vom Parlament beschlossene Gesetze zu ändern oder abzulehnen. Das Volk soll auch die Möglichkeit erhalten, eigene Gesetzesinitiativen einzubringen und per Volksabstimmung zu beschließen.

Die Einführung von Volksabstimmungen nach Schweizer Modell ist für die AfD nicht verhandelbarer Inhalt jeglicher Koalitionsvereinbarungen.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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