Wir verlieren dieses Land – Buchtipp

Eine Schlagzeile des Spiegels, die nachdenklich macht.

Wir verlieren dieses Land – Buchtipp.
Clans wollen viele Babys, um „Krieg gegen Polizei” zu gewinnen
Buchcover
Bild: AMAZON

Liebe Leserinnen und Leser,

wie bereits seit vielen Jahren, nimmt die politische Elite Deutschlands die Warnungen aus Polizeikreisen zur Clankriminalität nicht ernst. Wer auch nur ansatzweise dieses Thema anspricht, wird sofort als Rassist, Ausländerfeind und Nazi diffamiert. Dabei ist es nicht zu übersehen, dass es in vielen deutschen Städten nicht mehr so ganz klar ist, wer bestimmte Viertel „regiert“. In ihrem neuen Buch „Wir verlieren dieses Land” lässt die Investigativ-Journalistin Liv von Boetticher Polizisten Tacheles zur Sicherheitslage der Nation sprechen. Mit im Fokus: die organisierte Clan-Kriminalität, die eiskalt Schwächen unserer Gesellschaft ausnutzt. Die Täter werden immer jünger und entkommen so der gerechten Bestrafung, weil sie ja nach Gesetz noch gar nicht strafmündig sind.

Wenn man auf die Probleme zu sprechen kommt, ist man schnell ein NAZI oder Rassist

Doch eine zentrale Frage, auf die von Boetticher bei ihren Recherchen immer wieder stieß, lautete: Wie kann man Probleme wie zum Beispiel steigende Kriminalität mit migrantischem Hintergrund effektiv bekämpfen, wenn man es nicht klar benennen darf?

Über einen großen Zeitraum hinweg hat die Autorin Polizisten befragt. Anonym natürlich, weil jeder Polizeibeamte, der diese Problematik offen ansprechen wird, sofort das Ende seiner Karriere erleben müsste.

Im Klappentext des Buches kann man folgendes nachlesen:

„Wir verlieren dieses Land.“ Für Liv von Boetticher war der Satz eines Polizisten der Ausgangspunkt einer Recherche, die tiefer geht als viele öffentliche Debatten über Kriminalität in Deutschland. Über mehrere Jahre hinweg hat sie mit unzähligen Polizistinnen und Polizisten im ganzen Land gesprochen – quer durch alle Hierarchien, von der Streife bis in spezialisierte Ermittlungsbereiche. Sie berichteten über verbale und körperliche Gewalt auch gegen sie, über ihren Frust und das Gefühl, von der Politik missbraucht zu werden: Denn Polizisten baden aus, was die Politik versäumt.

Aus einzelnen Stimmen und Beobachtungen hat Liv von Boetticher ein Buch geschrieben, das schonungslos das ganze Ausmaß der Kriminalität in all ihren Facetten offenlegt – und welchen Anteil Ausländer daran haben. Sie zeigt auf, was oft nur unvollständig erzählt und von Politikern nach wie vor gerne unter den Teppich gekehrt wird. Dieses Buch blickt hinter die Statistik. Es handelt von der Lücke zwischen dem, was die Bevölkerung erlebt und wahrnimmt, und dem, was offiziell gesagt wird. Und von der Frage, was das für ein Land bedeutet, das sich auf seinen Rechtsstaat verlässt.

hemen, die politisch hart umkämpft sind: Migration, Asylpolitik und Integration

Dabei geht es auch um Themen, die politisch hart umkämpft sind: Migration, Asylpolitik und Integration. Viele der Beamten berichten von strukturellen Problemen, die in ihrem Alltag sichtbar werden. Sie reden von überlasteten Behörden, unklaren Zuständigkeiten und einem System, das Entscheidungen oft nicht konsequent umsetzt. Das Buch benennt diese Entwicklungen, ohne zu vereinfachen – und ohne auszuweichen.

„Wir verlieren dieses Land “ ist das Ergebnis einer intensiven investigativen Recherche. Es verbindet persönliche Erfahrungsberichte mit systematischer Analyse – und macht sichtbar, was alle Menschen spüren: Deutschland verliert zunehmend den Kampf gegen das Verbrechen.

Die Autorin hat dazu ein Interview gegeben, das ich von YouTube hier eingefügt habe. Der erweiterte Datenschutz ist aktiviert:

 

Wir müssen das Problem angehen bevor es zu spät ist

Eines ist ganz klar, liebe Leserinnen und Leser, Die sogenannten Altparteien werden diese Probleme nicht in den Griff bekommen. Die SPD und die Grünen aus ideologischen Gründen und die CDU wegen der Brandmauer, hinter die sie sich begeben hat und die sie gefangen hält.

Es gibt eine Alternative!

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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