Zehntausende von Einzelfällen

Zehntausende von Einzelfällen: Zwölf Männer belästigen Frauen in S-Bahn – dann prügeln sie Helfer krankenhausreif

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Gewalt in Zügen, Parks und überall im öffentlichen Raum hat unkontrollierbare Ausmaße angenommen.

die zunehmende Gewalt in Zügen, Parks oder einfach nur auf der Straße, auch am helllichten Tag, hat eindeutig und beweisbar einen Zusammenhang mit unkontrollierter Migration und geht sehr häufig von Jugendlichen mit Migrationshintergrund aus. Trotzdem gibt es immer noch Politikerinnen der Grünen und auch der SPD, die diesen Zusammenhang leugnen. Die innere Sicherheit in Deutschland ist in allerhöchster Gefahr. Jeden Tag werden in Deutschland Bürger Opfer einer Migrationspolitik, die jedes Maß verloren hat und jede Verantwortung für die Sicherheit vermissen lässt. Im Einzelfallticker werden täglich viele solcher Fälle aufgelistet, wobei die Autoren auch nur einen Teil der tatsächlichen Taten darstellen können. Es handelt sich dabei in der Hauptsache um die Weiterverarbeitung offizieller Pressemitteilungen der Polizei-Behörden aus allen Bundesländern. Es ist wirklich erschreckend. Messerstechereien und Vergewaltigungen haben ein Ausmaß angenommen, das nicht mehr akzeptabel ist und ein totales Versagen der Justiz und Politik widerspiegelt.

Ein weiterer Fall, den Grüne und Linke nicht zur Kenntnis nehmen wollen

Der neueste Fall ist nur einer von vielen und soll an dieser Stelle als Beispiel dienen. In Berlin haben zwölf Männer am Donnerstagabend in einer S-Bahn der Linie S46 zwei junge Frauen belästigt und einen 39-jährigen Mann bei einem Angriff schwer verletzt. Das teilte die Bundespolizeidirektion Berlin mit. Und das Allerschlimmste daran ist, dass es Richterinnen und Richter gibt, die die Täter auch noch freilassen oder nur mit symbolischen Strafen belegen, sodass das Vertrauen in unsere Justiz inzwischen schwer beschädigt ist.

Ein weiterer Fall der symptomatisch für das Versagen von Justiz und Politik ist, spielt sich derzeit in Gera ab.

Syrischer Intensivtäter hält mit 21 Strafverfahren die Stadt Gera in Atem – und ist auf freiem Fuß

Obwohl ein syrischer Intensivstraftäter in den vergangenen Jahren in Gera mehrere Straftaten, darunter Körperverletzungen, begangen hat, läuft er frei herum. Der Staatsanwaltschaft zufolge liefen und laufen 21 Verfahren gegen den 21-Jährigen. Aktuell versetzt der frei herumlaufende syrische Intensivstraftäter Mayas Al M. das thüringische Gera in Angst. „Seit 2022 waren oder sind bei uns 21 Ermittlungsverfahren gegen den Mann anhängig“, berichtet der Oberstaatsanwalt Jürgen Boße gegenüber FOCUS online am Dienstag. Bei den dem 21-Jährigen angelasteten Taten handele es sich um „diverse Körperverletzungs- und Eigentumsdelikte sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz“, so der Oberstaatsanwalt.

Trotz dieser Taten und der zahlreichen Verfahren gegen Mayas Al M. befindet er sich weiterhin auf freiem Fuß. Doch es handelt sich bei dem 21-Jährigen nicht um den einzigen Intensivstraftäter in Gera. So ging im Juni 2024 ein mehrfach vorbestrafter Syrer auf einen 79-Jährigen los, weil dieser ein Christus-Kreuz trug, und fügte ihm eine Wunde am Kopf zu. Der 27-jährige Angreifer wurde daraufhin nicht einmal in Untersuchungshaft gebracht und wieder freigelassen.

Wer eine der Kartellparteien wählt, macht sich mitschuldig

Und nun frage ich Sie ernsthaft: Warum wählen noch immer so viele Wählerinnen und Wähler in Deutschland eine der Kartellparteien. Mit CDU/CSU/SPD/GRÜNEN und LINKEN wird sich nichts zum Besseren wenden. Der Abstieg Deutschlands wird weitergehen und irgendwann wird das Land zu einem riesigen, kriminellen Slum verkommen.

Solange die CDU lieber mit den links/grünen Parteien zusammenarbeitet als mit der einzigen Alternative, wird sich nichts ändern. Wir brauchen eine starke AfD in Deutschland, die dann zusammen mit der CDU das Land wieder vom Kopf auf die Beine stellt, dass solche Vorkommnisse, wie in Görlitz, wo ein Mann mit einer Machete durch die Innenstadt läuft, nicht mehr vorkommen.

 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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