Zu viele „kranke“ Nachrichten

Es gibt eindeutig zu viele schlechte, traurige, verstörende, ja regelrecht kranke Nachrichten aus meiner alten Heimat Deutschland.
Die traurigen Reste eines bislang stolzen und erfolgreichen Landes.

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, liebe Leserinnen und Leser, dass ich in den letzten Tagen keine neuen Gedanken mehr „zu Papier“ gebracht habe. Es fällt mir zunehmend schwer, meine Gedanken an Deutschland zu „sortieren“ und zu kommentieren. Wenn mich heute jemand fragt, was ich über den Zustand Deutschlands denke, dann fällt mir nur ein Satz ein: „Ich verstehe nicht, wie die Deutschen Bürger sich ihren Käfig selbst bauen und wie sie stillschweigend zusehen, wie ihr Land, Ihre Industrie, ihr Mittelstand, ihre Kultur und ihre Sprache vollkommen zerstört werden. Ich verstehe nicht, wie sie Politiker wählen, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben, keine Berufsausbildung und -Erfahrung vorweisen können. Die EU mit ihren ungewählten und teilweise korrupten Politikern in Spitzenpositionen, reißt immer mehr Macht an sich, vernichtet mit unsinnigen Verordnungen und ausufernder Bürokratie unseren Mittelstand und vernichtet Milliarden in nutzlosen Projekten.  Immer mehr Geld fließt ungeprüft in die hochkarätig korrupte Ukraine und verlängert dort einen sinnlosen Krieg, der weitere Hunderttausende von Soldaten- und zivilen Leben vernichtet.

Ich kann nicht verstehen, dass immer noch etwa die Hälfte der Wähler CDU, SPD, Grüne oder Linke wählen. Die Kanzlerpartei steht hinter dem Mann, der wie kein anderer die Wähler belogen und betrogen hat, der sich von der Rest-SPD am Nasenring durch die Manege ziehen lässt, statt die Koalition aufzulösen und mit einer Minderheitsregierung mit Unterstützung der AfD die dringend notwendigen Reformen anzugehen. Er ist ein Schwächling, sonst würde er es tun.

Auch um unsere Justiz steht es schlecht. Die Posse um den „Lanz“-Auftritt von Daniel Günther zeigt, wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Im Fall des bedrängten Ministerpräsidenten agiert die Justiz maximal großzügig, geht es gegen vorlaute Bürger, gibt es kein Pardon.

Es gäbe so viel zu tun!

Dies gilt auch für die ausufernde Kriminalität. Laut Polizeistatistik gab es 2024 in Deutschland 788 Gruppenvergewaltigungen. Die Zahlen von 2025 liegen deutlich darüber, jedoch gibt es noch keine verlässliche Quelle für die genaue Anzahl. Der Anteil nicht aufgeklärter Fälle beträgt 36 Prozent. Neben der deutschen haben die meisten Verdächtigen die syrische, afghanische und türkische Staatsangehörigkeit. Dennoch behauptet die SPD Abgeordnete Sippel im EU-Parlament, dass es in Deutschland gar keine Gruppenvergewaltigungen gäbe. 

Sehr häufig werden ausländische Straftäter nach ihrer Verhaftung durch die Polizei wieder von links/grünen Richtern freigelassen … und begehen umgehend neue Straftaten. Die Strafverfahren dauerten zu lange: In Dutzenden Fällen mussten Tatverdächtige 2024 aus der U-Haft freigelassen werden, obwohl sie etwa Morde oder Vergewaltigungen begangen haben sollen. Das führt nicht gerade selten dazu, dass ein bereits überführter Vergewaltiger oder Gewalttäter einfach weitermachen kann, wie im Falle des Mordes an einem Bahnmitarbeiter.

Nach den jeweils letzten verfügbaren Zahlen für 2023/2024 waren 14,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Ausländer – aber 41,8 Prozent der Straftatverdächtigen, 38,9 Prozent der gerichtlich Verurteilten und 37,4 Prozent der Strafgefangenen. Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind damit auf sämtlichen Ebenen der Strafverfolgung klar überrepräsentiert.

Besonders schlimm empfinde ich, dass solche Tatsachen vor allem von Grünen und SPD-Politikerinnen immer wieder geleugnet oder verharmlost werden.

Ich kann gar nicht so viele Fälle aufzählen und gehe deswegen künftig im Blog nicht mehr auf sogenannte „Einzelfälle“ ein. Wie schlimm es wirklich aussieht, kann jeder selbst nachschauen. Werfen Sie einen Blick auf den Einzelfallticker.

Fast eine Million Tatverdächtige ohne deutschen Pass werden dort gezählt. Eine Million zum Teil schwere Straftaten, die von sogenannten „Gutmenschen“ geleugnet werden.

Und jetzt sagen Sie mir, warum Sie noch immer meinen, dass die sogenannten Altparteien das Problem lösen können.

Wollen Sie wirklich in einem Land leben, das im Chaos versinkt?

 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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