Die Clan-Pestbeulen in Deutschland

Die Clan-Pestbeulen in Deutschland

Die Clan-Pestbeulen in Deutschland
Clanbesprechung in Berlin.
Bild: Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser, die Clan-Pestbeulen in Deutschland beherrschen inzwischen ganze Städte oder Stadtteile, vor allem in Berlin, Bremen sowie mehreren Städte im Ruhrgebiet (Nordrhein-Westfalen). Und das Perverse daran ist, dass sie oft sogar noch Bürgergeld bzw. deren Nachfolgegelder kassieren. Besonders auffällig auch, dass oft Nähe zu den linken Parteien festgestellt wird, wie vor kurzer Zeit in Berlin. Als Hauptbrennpunkte der Clankriminalität in Deutschland, in denen kriminelle Großfamilien (oft arabisch-, kurdisch- oder libanesisch stämmig) erhebliche Kontrolle über bestimmte Stadtteile, Straßenzüge und Gewerbestrukturen ausüben, gelten die oben genannten Städte und Gebiete.

Clans beherrschen ganze Straßenzüge

Auch wenn Behörden betonen, dass es in Deutschland keine echten „No-go-Areas“ gibt (die Polizei also überall handlungsfähig bleibt), sprechen Experten und Lagebilder in folgenden Städten von einer gezielten Revierkontrolle, Einschüchterung von Geschäftsleuten und dem Aufbau einer Paralleljustiz:

Die zentralen Clan-Hochburgen und betroffenen Viertel

  • Berlin: Die Hauptstadt gilt als das Epizentrum. In Bezirken wie Neukölln, Kreuzberg, Gesundbrunnen und zunehmend auch in bürgerlicheren Teilen wie Charlottenburg kontrollieren bekannte Großfamilien (wie die Remmo-, Al-Zein- oder Abou-Chaker-Clans) den Drogenhandel, Shisha-Bars, Wettbüros und den Immobilienmarkt
  • Duisburg: Im Stadtteil Marxloh ist die Präsenz krimineller Strukturen besonders hoch. Hier kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Vorfällen, bei denen Clan-Mitglieder bei Polizeikontrollen innerhalb von Minuten per Mobiltelefon Dutzende Unterstützer mobilisierten, um Beamte einzuschüchtern.
  • Essen: Gilt neben Duisburg als der wichtigste Clan-Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen. Betroffen sind vor allem die nördlichen Stadtteile (wie Altenessen).
  • In Bremen (insbesondere in Stadtteilen wie Huchting oder im Steintorviertel) hat der berüchtigte Miri-Clan seit Jahrzehnten starke kriminelle Strukturen im Bereich des illegalen Medikamenten- und Drogenhandels sowie der Schutzgelderpressung aufgebaut.
  • Weitere Ruhrgebiet-Städte: Auch in Gelsenkirchen, Dortmund und Recklinghausen gibt es Straßenzüge, in denen Großfamilien versuchen, den öffentlichen Raum für ihre illegalen Geschäfte zu beanspruchen und Polizei- sowie Rettungskräfte offen anzugreifen

Eine Paralleljustiz umgeht die deutsche Rechtsstaatlichkeit

In den sogenannten Clan-Hochburgen (insbesondere in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Berlin, Bremen und Niedersachsen) existieren Strukturen einer Paralleljustiz. Diese informelle Rechtsprechung wird maßgeblich durch selbsternannte „Friedensrichter“ oder familiäre Schlichter getragen. Sie entzieht Konflikte und Straftaten bewusst dem staatlichen Rechtssystem, um die innerfamiliäre Autonomie zu wahren. Die informelle Konfliktbeilegung läuft meist nach festen, patriarchalischen Mustern ab.

  • Einschaltung von Friedensrichtern: Bei Streitigkeiten, Körperverletzungen oder gar Tötungsdelikten zwischen verschiedenen Familien werden einflussreiche Vermittler gerufen. Diese genießen innerhalb des Milieus hohe Autorität.
  • Aushandeln von „Blutgeld“ (Diyya): Anstelle einer gerichtlichen Strafe vereinbaren die Parteien materielle Kompensationen oder finanzielle Entschädigungen für die Opfer beziehungsweise deren Familien.
  • Erpressung von absolutem Schweigen: Ein zentrales Ziel dieser Justiz ist es, die Beteiligten von Aussagen bei der deutschen Polizei oder vor Gericht abzuhalten. Zeugen werden innerhalb des Clans massiv unter Druck gesetzt oder bedroht. Dadurch laufen Ermittlungen ins Leere.

Sicherheitsbehörden und Justiz gehen seit einigen Jahren verstärkt mit Razzien, Vermögensabschöpfungen und einer „Null-Toleranz-Strategie“ gegen diese Strukturen vor, um das staatliche Gewaltmonopol flächendeckend durchzusetzen. Jedoch mit nur mäßigem Erfolg, da oft Richter die Ermittlungen torpedieren.

Bestehen die Maßnahmen vor deutschen Gerichten?

Deutsche Gerichte und Strafverfolgungsbehörden setzen den staatlichen Strafanspruch trotz des immensen Drucks aus dem Clan-Milieu konsequent durch, stoßen in der Praxis jedoch auf erhebliche Hürden. Informelle Schlichtungen oder Absprachen durch „Friedensrichter“ haben vor deutschen Gerichten keinerlei rechtliche Bindungswirkung. Dennoch versuchen kriminelle Clan-Strukturen regelmäßig, Verfahren durch massive Einschüchterung von Zeugen zu manipulieren.

Wann wird diesen unglaublichen Zuständen endlich konsequent ein Riegel vorgeschoben und zwar durch schnelle Abschiebungen. Es ist ein Witz, dass ein Großteil der Abschiebungen nicht stattfinden kann. Irgendwelche linken Richter verzögern die Verfahren oder verhindern sie sogar. Es gibt zahlreiche Gerichtsurteile, die Abschiebungen (auch von schwerstkriminellen Clan-Mitgliedern) verhindern oder vorübergehend stoppen. Wenn deutsche Verwaltungsgerichte oder übergeordnete Gerichte wie das Bundesverfassungsgericht oder der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eine Abschiebung untersagen. Dies geschieht auf der Grundlage verfassungsrechtlicher und internationaler Abkommen. Der Rechtsstaat ist an diese Vorgaben gebunden, selbst wenn von der Person eine erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit ausgeht. Und solche schwachsinnigen Urteile gilt es zu verhindern.

Ich denke, es ist allerhöchste Zeit für einen Politikwechsel in Deutschland, der deutsches Recht und Gesetz auch ohneUmschweife durchsetzt.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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