Bärbel Bas` Zerrbilder

„Gut so“, dass das „einheitsbraune“ Deutschland verschwindet – Bärbel Bas hat ein brutales Zerrbild von „Vielfalt“
Bärbel Bas — neben dem Kanzler die zweite totale Fehlbesetzung in der deutschen Regierung. Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

dass man Frau Bas überhaupt ein Ministerium anvertraut hat, das über einen Etat von knapp 200 Milliarden Euro verfügt, ist bereits die erste Katastrophe. Der ehemaligen Bürogehilfin und späteren Teamleiterin einer Betriebskrankenkasse kann man eigentlich eine solche Verantwortung nicht übertragen. Die Frau ist mit diesem Job vollkommen überfordert, was man auch an ihren vielen „seltsamen“ Aussagen“ merken kann. Ihre neuesten Bemerkungen zur Vielfalt Deutschlands lassen einen fassungslos zurück. Die Frau lebt in einer Traumblase, die sie vollkommen von der Realität abgeschnitten hat.

Bas findet, dass die Migration zur Verdrängung der „braunen“ deutschen Kultur dient

Migration als Verdrängung der „braunen“ deutschen Kultur. Bärbel Bas findet das „gut so“. Migration diene der Etablierung von „Vielfalt“ mindestens ebenso sehr wie dem Arbeitsmarkt, erklärt sie. Wer so redet, kann für das Eigene nur Verachtung übrighaben. Sie, die ja auch behauptet hat, dass niemand in die deutschen Sozialsysteme einwandert, ist einfach nur peinlich und das ist gefährlich.

Man muss immerhin anerkennen: Ehrlich ist es, was Bärbel Bas dort sagt. Während uns viele Aktivisten und Politiker noch immer etwas vom „Fachkräftemangel“ und vom „demographischen Wandel“ erzählen, um die massenhafte Migration der letzten Jahre und Jahrzehnte zu rechtfertigen, erklärt uns die SPD-Chefin direkt, woher bei ihr der Wind weht.

Bas: Migration dient sich selbst

Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ macht Bärbel Bas klar: Migration dient sich selbst. „Vielfalt“ ist ein Wert an sich, der um der „Vielfalt“ willen immer weiterverfolgt wird. „Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen. Auch als Fachkräfte, ja – aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig“, erklärte Bas.

Der Journalist Max Roland schreibt dazu in einem Artikel auf Apollo-News:

Und vor allem scheint Migration im Weltbild von Bärbel Bas einen Zweck zu haben: das Langweilige, Alte, Hergebrachte, Angestammte und Gewachsene hierzulande zu verdrängen. „Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau“, sagte Bärbel Bas. Man könnte auch von „Einheitsbraun“ sprechen, fügte sie hinzu. Diese Zeiten seien vorbei, drückte die SPD-Chefin aus: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so.“

„Gut so“ ist es, wenn Deutschland weniger deutsch wird – und wer das anders sieht, ist ein Nazi. Hier zeigt Bärbel Bas, wie sehr sie Deutschland als Deutschland eigentlich zu hassen scheint. Es geht nicht um Vielfalt im Sinne tatsächlicher Vielfalt – Bärbel Bas geht es um das Zurückdrängen des Eigenen im eigenen Land.

Hier muss man wohl ein paar Dinge geradeziehen und klarstellen: Migration kann ein Gewinn für alle Beteiligten sein. Herzlich willkommen sind jene, die in dieses Land einwandern, um ein Teil der deutschen Gesellschaft zu werden. Die sich hier integrieren, sich auch assimilieren und zu unseren Kollegen, Nachbarn und Freunden, ja zu Deutschen werden. Was wir erleben und was Bärbel Bas propagiert, ist das Gegenteil davon. 

Und mehr habe ich dazu auch nicht zu sagen.

Es wird Zeit für einen radikalen Politikwechsel. Wir brauchen wieder echte Fachleute in der Politik und keine Träumer.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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