Klima-Apokalypse abgesagt

Die abgesagte Klima-Apokalypse – jetzt beginnt das Zurückrudern aktivistischer Klimawissenschaftler

von Dr. Christoph Canne (Auszug)

Die Klima Apokalypse ist auf Grund falscher Annahmen abgesagt.

Liebe Leserinnen und Leser,

Jahrelang diente das Extremszenario RCP 8.5 als Schreckbild der Klimadebatte – in Medien, Politik und Wissenschaft. Jetzt ist das Horror-Szenario zusammengebrochen – und namhafte Klima-Experten wie Stefan Rahmstorf geraten ins Schwimmen.

Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands ist keine Naturkatastrophe. Er ist das messbare Ergebnis einer Politik, die sich von einer künstlich aufgeblähten Klimapanik treiben lässt. Doch während die Industrie das Land verlässt und die Energiepreise Rekordhöhen erreichen, bricht klammheimlich das wissenschaftliche Fundament zusammen, mit dem diese Radikalmaßnahmen jahrelang als „alternativlos“ gerechtfertigt wurden.

Was wir derzeit erleben, ist das monumentale Scheitern eines medialen und wissenschaftlichen Schreckgespensts – und der verzweifelte Versuch seiner Protagonisten, das Publikum mit kreativen „alternativen Erklärungen“ zu füttern.

Das Zerrbild von RCP 8.5: Ein akademischer Stresstest als politische Waffe

Über ein Jahrzehnt lang wurde die deutsche Öffentlichkeit mit einer magischen Chiffre konfrontiert: RCP 8.5 (im aktuellen IPCC-Bericht als SSP5-8.5 fortgeführt). Dieses Szenario des Weltklimarats (IPCC), das eine globale Erwärmung von bis zu 5 Grad bis zum Jahr 2100 vorausrechnete, wurde von Politik und Medien gebetsmühlenartig als das drohende „Business as Usual“ (BaU) deklariert – also als jener Pfad, auf dem wir uns befinden, wenn wir nicht sofort massiv in die wirtschaftliche Freiheit eingreifen.

Doch RCP 8.5 war von Anfang an eine extreme Projektion. Um dieses Szenario physikalisch überhaupt zu erreichen, müsste die Menschheit bis 2100 den globalen Kohleverbrauch verfünffachen. Für jeden Experten der Energiepolitik war diese Annahme schon immer geologisch und ökonomisch absurd. Leicht erschließbare Kohleflöze sind endlich, und Erdgas hat die Kohle aus rein wirtschaftlichen Gründen längst verdrängt. RCP 8.5 war nie eine realistische Prognose; es war ein rein akademischer Stresstest für Klimamodelle – das obere, theoretische Ende des Denkbaren.

Die weiteren Einzelheiten zu diesem Kommentar finden Sie auf der Internetseite von Apollo-News, wenn Sie bitte auf diesen Link klicken.

Meine persönliche Bemerkung zu diesem Kommentar von Dr. Christoph Canne:

Die Hysterie, mit der das Thema Klimawandel derzeit von der Politik und den steuerfinanzierten NGOS thematisiert wird, lässt darauf schließen, dass das wahre Ziel eine weitere Einschränkung unserer persönlichen Freiheit bedeutet. Es ist einfach Unsinn zu glauben, man können mit Diesel-Fahrverboten und anderen schwachsinnigen Methoden „das Klima retten“. Ich habe zu diesem Thema bereits Artikel geschrieben, die Sie hinter diesem Link und auch hinter diesem finden.

 

 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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