Das Totalversagen von Pistorius. Verpufft, versenkt, verzockt: Die bittere Bilanz des bei den Deutschen so beliebten Verteidigungsministers

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Liebe Leserinnen und Leser,
es war mir schon immer ein Rätsel, warum sich der kriegstreibende Verteidigungsminister Pistorius in großen Kreisen der Bevölkerung so großer Beliebtheit erfreut. Er zählt in meinen Augen zu den schlimmsten Kriegstreibern in Deutschland. Sein sympathisches Gesicht und seine nette Art sind nur Fassade. Darunter verbirgt sich ein Verteidigungsminister, der lieber Kriegsminister wäre.
Der SPD-Verteidigungsminister beweist: Politiker, die plötzlich im Geld schwimmen, scheinen jedes Interesse an Tempo, Effizienz oder gar Sparsamkeit zu verlieren. Wann wird er endlich schärfer kontrolliert?
Thomas Tuma von Focus online meint dazu lakonisch:
Vielleicht war es doch keine so gute Idee, jemandem von der SPD einen Großteil der Staatsfinanzen anzuvertrauen. Und da spreche ich ausnahmsweise weder von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil noch von dessen Kabinettskollegin Bärbel Bas. Der dritte Top-Genosse im Kabinett mit Prokura für XXL-Summen liefert mittlerweile die noch größeren Pleiten, Pannen und Peinlichkeiten.
Die jüngsten Probleme von Pistorius zeigen bereits sein Totalversagen. Zuerst platzte das deutsch-französische Kampfjet-Projekt FCAS. Die bereits mehreren hundert Millionen, die in dieses Projekt flossen, sind nun weg. Alleine sie hätten wieder gereicht, um viele marode Schulen in Deutschland zu sanieren.
Dann musste der Bau von sechs Fregatten gestoppt werden, weil immer neue Verzögerungen auftraten. Auch hier waren bereits 2,323 Milliarden Euro geflossen, die nun abgeschrieben werden müssen.
Projekt „freiwillige Wehrpflicht“ gescheitert
Entgegen anderslautenden Meldungen der regierungstreuen Presse und den öffentlich/rechtlichen Medien ist auch das Projekt „freiwillige Wehrpflicht“ gnadenlos gescheitert. Nur 530 von 300.000 erstmals angeschriebenen 18-Jährigen haben sich bisher freiwillig für den Wehrdienst verpflichten lassen. Wer will es den jungen Männern verdenken, dass sie keine Lust darauf haben, sich als Kanonenfutter für die Kriegsträume durchgeknallter Politiker verheizen zu lassen?
Zurzeit sind rund 185.000 aktive Soldatinnen und Soldaten verpflichtet. Bis 2035 hat die Regierung der Nato aber 260.000 versprochen. Es schwebt ja immer noch der Gedanke in den Politiker-Hirnen, man müsste eventuell Russland angreifen oder sogar „auflösen„.
Es ist ein einziges Trauerspiel. Deutschland ist am Ende!
Wer stellt Deutschland auf die Füße?
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann