Existenzangst bei Altparteien

Existenzangst bei Altparteien: Verfassungsschutz in Panik aus Angst vor Machtverlust
Welche Folgen hätte eine AfD-Landesregierung?
Ulrich Siegmund
Bild: AfD Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt.

Liebe Leserinnen und Leser,

ja, er geht ihnen auf Grundeis, der verlängerte Rücken der sogenannten Altparteien. Zum ersten Mal ist es möglich, aber leider noch gar nicht sicher, dass die AfD in Sachsen-Anhalt einen Ministerpräsidenten stellen könnte. Nichts fürchten die etablierten Parteien mehr. Denn natürlich könnte die AfD all die Schweinereien aufdecken, die bislang im Kampf gegen die größte Oppositionspartei verwendet wurden. Man könnte die üblen Lügen und Verdrehungen des Verfassungsschutzes aufdecken. Man könnte die, vom Verfassungsschutz eingeschleusten Spitzel enttarnen und noch so viel mehr. Dass die Tagesschau das ganz anders sieht, ist natürlich klar. Wer vertraut den öffentlich/rechtlichen Medien ARD und ZDF eigentlich noch, nachdem bereits so viele Lügen und Verdrehungen aufgeflogen sind.

Politiker sollten Diener des Volkes sein!

Die AFD ist die einzige Partei, die eine echte Demokratie einführen will, nach Schweizer Vorbild.  Und nichts fürchten die Altparteien mehr. Sie fürchten sich davor, dass das Volk etwas anderes will als sie, die eigentlich Diener des Volkes sein müssten, aber sich als Herren aufspielen.

Natürlich könnte ein AfD-Ministerpräsident einen neuen Chef des Verfassungsschutzes einstellen, der veranlasst, dass die Kollegen und Kolleginnen, die früher Rechtsextremismus bearbeitet haben, sich dann dem Linksextremismus und den extremen Islamismus zuwenden, Problemfelder, die bislang ungeschoren davonkamen, was kein Wunder ist, wenn man sich die Linkslast aller derzeit in den Regierungen sitzenden Politiker ansieht.

Sehen Sie sich das Programm an, das die AfD bei einem Wahlsieg „durchziehen will“
  • Migration und Innere Sicherheit/Abschiebeoffensive: Konsequente und beschleunigte Abschiebung ausreisepflichtiger Personen. Sachleistungen statt Bargeld: Asylbewerber sollen zur Reduzierung von Anreizen primär Sachleistungen und Bezahlkarten statt Bargeld erhalten.
  • Grenzkontrollen: Striktere Kontrollen und Zurückweisungen an den Landesgrenzen, sofern landesrechtlich umsetzbar.
  • Streichung von Migrationsförderung: Sämtliche Finanzierungen für Integrationsprojekte, Migrationsberatung und Vereine mit diesem Schwerpunkt sollen gestrichen werden
  • Bildung und Familie: Abschaffung der Schulpflicht: Ein Kernpunkt ist das im Programm verankerte Recht auf Heimunterricht, was faktisch die Schulpflicht durch eine Bildungspflicht ersetzenwürde.
  • Ideologiefreie Schule: An Schulen soll auf „Gender-Sprache“ und linke politische Agitation verzichtet werden.
  • Traditionelles Familienbild: Starke Förderung von traditionellen Familienmodellen; Streichung von finanziellen Mitteln für queere oder regenbogenfamilien-orientierte Initiativen.
  • Medien und Kultur: Kürzung der Rundfunkbeiträge. Ziel ist eine drastische Reduzierung oder die gierige Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in seiner aktuellen Form.
  • Streichung von Kultursubventionen: Kulturelle Einrichtungen und Projekte, die als „links“ oder politisch aktivistisch eingestuft werden, sollen keine staatlichen Gelder mehr erhalten.
  • Energie und Wirtschaft: Ausstieg aus der Energiewende. Sofortiger Stopp des Ausbaus von Windkraftanlagen und Rückkehr zur konventionellen Energieerzeugung.
  • Landwirtschaft: Starke Entlastung der heimischen Bauern und Fokus auf lokale Ernährungssicherheit.
Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt

In meinen Augen stellt das den Anfang von einem langen Prozess dar, der Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen wird. Und lassen Sie sich nur nicht ins Bockshorn jagen von den hysterischen Anmerkungen der anderen Parteien. Die haben nur Angst vor dem Verlust ihrer bequemen Sessel und dem nahezu arbeitsfreien Einkommen und dem Verlust einer, mit nichts zu rechtfertigenden, Altersversorgung.

Lesen Sie in Ruhe das Programm der AfD und Sie werden nichts Rechtsradikales, dafür aber die Selbstverständlichkeiten einer funktionierenden Demokratie und Freiheit finden.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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