Wehrpflicht ist Kriegsvorbereitung

Zwei Meldungen erschrecken in dieser Woche:

Verteidigungsministerium droht mit Bußgeld, weil jeder vierte 18-Jährige Wehrfragebogen ignoriert – Was kommt als Nächstes?

und

Polizei nimmt 20-Jährige wegen Anti-Merz-Plakats bei Wehrdienst-Demo fest – Ermittlungsverfahren eingeleitet
Merz, Pistorius und all die anderen Kriegstreiber an die Front!

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt zwei Meldungen, die mich erschrecken und die zeigen, wie weit die Kriegsvorbereitungen in Deutschland bereits fortgeschritten sind.

„Mehr als jeder vierte junge Mann ignoriert Bundeswehrbrief“, lautet eine aktuelle Schlagzeile. Die Nachricht von der fehlenden Bereitschaft der 18-Jährigen, den Brief von „der Truppe“ in Sachen Musterung auszufüllen, machte am Donnerstag die Runde durch die Medien. Wie soll man darauf aus friedenspolitischer Sicht reagieren? Mit Freude darüber, dass 28 Prozent nicht mitmachen wollen? Oder mit Besorgnis, weil 72 Prozent den Brief ausgefüllt haben? Nun droht die Politik, die nächste Stufe zu zünden. Von Bußgeld ist die Rede. Wie soll das weitergehen?

Bei einer Demonstration gegen den neuen Wehrdienst ist in München eine 20-jährige Teilnehmerin vorübergehend von der Polizei festgenommen worden. Anlass war ein Plakat mit der Aufschrift „Merz stirb selbst an der Ostfront“. Das teilte die Polizei München auf Anfrage von Apollo News mit. Die Frau stammt aus München und war Teilnehmerin der Versammlung. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. So weit ist es also schon wieder gekommen. Freie Meinungsäußerung unerwünscht von den deutschen Politikern.

Ich habe dazu eine klare Meinung:

Der Wehrdienst muss grundsätzlich immer auf freiwilliger Basis stattfinden. Wer Soldat werden will, darf das sehr gerne tun. Aber NIEMAND, KEIN MENSCH, darf gezwungen werden für kriegsgeile Politiker zu sterben. Wer gibt einem Herrn Pistorius oder einem Herrn Merz das Recht, über Leben und Tod von Bürgern zu entscheiden? Das darf niemals wieder passieren.

Und wer für diese Meinung auf die Straße geht, um dagegen zu protestieren, darf NIEMALS dafür bestraft werden. Wenn man seine Meinung nicht mehr frei äußern darf, lebt man bereits in einer Diktatur.

Noch niemals war Deutschland so sehr in Gefahr, in Kriege hineingezogen zu werden, die mit Deutschland nichts zu tun haben. Da werden Ängste geschürt, um Milliardenbeträge in Rüstungsprojekte zu pumpen, während das eigene Volk nicht mehr weiß, wie es zurechtkommen soll, bei all den gestiegenen Kosten und unerträglichen Steuern und Gebühren.

Es wird Zeit für den Wechsel. Deutschland braucht wieder Politiker, die für das eigene Volk arbeiten, für Frieden und Ausgleich kämpfen, gute Verhältnisse zu den anderen Ländern aufbauen und FRIEDEN an erste Stelle setzen.

Wir brauchen Abgeordnete, die den Mut haben, ihrem Gewissen zu folgen, statt einfach brav abzunicken, was die Regierenden vorgeben.

Wo sind diese Politiker? Es gibt sie! Sie müssen nur den Mut haben, aufzustehen und über Parteigrenzen hinweg das Richtige zu tun.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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