Der Wal ist tot – er durfte sterben

Der Wal ist tot – er durfte sterben: Die deutsche Hysterie, die ein Wal auslöst, der nur in Ruhe sterben will
Aus und vorbei! Der Wal, der nur in Ruhe sterben wollte, hat dem Wahnsinn ein Ende bereitet und sein Leben ausgeblasen.

Liebe Leserinnen und Leser,

im Schatten der völlig idiotischen „Walrettung“ passierten in Deutschland und der Europäischen Union Dinge, die sicher mehr Aufmerksamkeit der Medien verdient hätten als ein Wal, den man nicht sterben lassen wollte. Aber über die katastrophalen Fehler der Politik, über die zunehmenden Zensurmaßnahmen der EU und all die anderen Schweinereien, legt man den Mantel des Schweigens. Zumindest bei den Mainstream-Medien.

Das Tier wurde mit viel Geld am natürlichen Sterben gehindert

Die FAZ und viele andere Medien berichten nun, dass die Hilfe vermutlich umsonst war. Verschweigen tun sie, dass dies von Anfang an für die wirklichen Fachleute klar war. Der Wal, so übereinstimmend die echten Experten hat bewusst flache Gewässer aufgesucht, um zu sterben. Das war spätestens dann klar, als er immer wieder dorthin zurückkehrte. Aber so etwas Natürliches wie den Tod, können die Deutschen natürlich nicht akzeptieren. Ich habe darüber bereits einen Beitrag im Blog verfasst. Wenn irgendwo auf der Welt ein Wal strandet und stirbt, wird das stillschweigend zur Kenntnis genommen. Allenfalls ein kleines Provinzblatt berichtet in einer kurzen Meldung darüber, dass man versuchen wird, den Kadaver zu entsorgen, bevor er anfängt zu stinken. In Deutschland dagegen übertreffen sich die Mainstream-Medien gegenseitig mit Berichten. Es gibt sogar Liveticker, die im Minutenabstand den letzten Stand der „Rettungsaktion“ wiedergeben. Dass Deutschland am Abgrund steht, rückt dabei in den Hintergrund.

Für 1,5 Millionen hätte man viele Schultoiletten sanieren können

Die Rettungsinitiative gab rund 1,5 Millionen Euro für die Wal-Mission aus. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Damit hätte man mindestens 10 Kindergärten oder ein Schulzentrum sanieren können.

Karin Walter-Mommert hat gemeinsam mit MediaMarkt-Gründer Walter Gunz die Rettungsaktion für den gestrandeten Wal finanziert. Dafür hätten sie bisher rund 1,5 Millionen Euro ausgegeben, teilte Walter-Mommert gegenüber „Bild“ mit. „Da sind noch nicht die Kosten für die Schiffe enthalten“, so Walter-Mommert. Finanziert wurde unter anderem die Barge. Dazu kamen drei angemietete Schiffe sowie die eingeflogenen Wal-Experten aus Hawaii und Island. Welch ein Wahnsinn!

Es wundert mich ehrlich nicht mehr, dass es in Deutschland nur noch bergab geht.

Schade, dass der Tod, der ebenso zum Leben gehört wie die Geburt, bei vielen Menschen tabu ist.

Update: Wenn Sie immer noch glauben, dass es bei links/grünen NGOs noch um irgendetwas Vernünftiges und nicht etwa um linke Ideologie geht, dann lesen Sie bitte diesen Schwachsinn, den ich hier verlinkt habe.

Diese seltsamen Menschen werden mit Steuergeldern finanziert um solchen Mist zu verzapfen.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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