Die seltsamen Fördergelder: Land Niedersachsen fördert Verein für „Puppies” und Fetisch-Freunde mit 182.285 Euro

Bild: Wikipedia
Liebe Leserinnen und Leser,
ohne die neuen, investigativen Medien wie NIUS und APOLLO-NEWS würde wohl so manche Steuergeldverschwendung im Dunkeln bleiben. Sind wir also froh, dass es diese Medien gibt, die den derzeit Regierenden natürlich ein „Dorn im Auge“ sind und die sie am liebsten verbieten würden.
Nur zur Sicherheit: Es ist mir wirklich völlig schnurz, welche Fetische manche Menschen ausleben möchten. Wenn sich jemand gerne als Hund fühlt und mit anderen menschlichen Hunden „kuscheln“ möchte, soll er/sie gerne tun. Ich sehe aber nicht ein, warum solche Vereine auch noch mit Steuergeld finanziert werden sollen. Das (nicht den Fetisch an sich) nenne ich pervers. Während oftmals für die Sanierung von Schultoiletten kein Geld da ist, werden hier Hunderttausende an irgendwelche seltsamen Figuren verschleudert. Und wieder einmal würden wir es niemals ohne die alternativen Medien erfahren.
Steuergeld für Menschen, die sich als „Welpen“ oder „Hunde“ bezeichnen und miteinander „bellen und spielen“:
Das Land Niedersachsen hat den „Verein für sexuelle Emanzipation e.V.“ (VSE) in Braunschweig seit 2020 mit insgesamt 182.285 Euro gefördert. Das geht aus einer Antwort des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie auf NIUS-Anfrage hervor.
Auf NIUS-Nachfrage teilt die Stadt Wolfenbüttel zusätzlich mit, dass der Verein aus dessen Kasse eine der Verein „institutionelle Förderung in Höhe von 1.250 Euro jährlich“ erhalte.
Der Verein tritt öffentlich als Dach für queeres Engagement in Braunschweig auf. In seinem Leitbild beschreibt sich der VSE als Interessenvertretung gegen Stigmatisierung und Diskriminierung queerer Menschen. Die Angebote gliedern sich demnach unter anderem in Jugendarbeit, Bildung, Beratung, Selbsthilfe sowie Freizeit-, Kultur- und Politikveranstaltungen. Der Verein erklärt außerdem, „demokratisch, gewaltfrei, anti-sexistisch, anti-rassistisch sowie queer-feministisch“ zu handeln. Der Verein engagiert sich auch mit einem Angebot für Fetischisten.
Deutschland ist vollkommen aus den Fugen geraten.
Warum das Land den Verein fördert, begründet das Amt mit der sogenannten LSBTI-Richtlinie. Wörtlich heißt es in der Antwort: Der „Verein für sexuelle Emanzipation e.V.“ werde „im Rahmen der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Aktivitäten für den Abbau von Diskriminierungen gleichgeschlechtlich orientierter, trans- oder intergeschlechtlicher Menschen“ gefördert.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann