Größter Polizeieinsatz in der Geschichte Thüringens

Größter Polizeieinsatz in der Geschichte Thüringens – SPD-Innenminister Maier demonstriert lieber gegen die AfD statt seinen Beamten beizustehen
Georg Maier
Innenminister Thüringen
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

es war der größte Polizeieinsatz in Thüringen seit allen Zeiten. Von einem Dienstherrn kann man eigentlich erwarten, dass er sich auf die Seite seiner Beamten stellt, ihnen Mut zuspricht und sie in ihrer schweren Aufgabe, den AfD Parteitag zu schützen, unterstützt. Aber das, was wir als normal ansehen, ist für einen SPD-Innenminister wohl eher lästig. Er lässt seine Polizeibeamten alleine und stellt sich auf die Seite der Demonstranten, die seine Polizei im Auge behalten sollen, da sich unter die friedlichen eben auch gewaltbereite Antifa-Mitglieder befinden.

Das schäbige Verhalten des SPD-Innenministers

Ich nenne das schäbig und verachtenswert. Wer die Menschen, die uns Bürger tagtäglich gegen die ausufernde Gewalt in Deutschland beschützen derart verachtet, der hat kein Recht deren Dienstherr zu sein. Es ist aber kein Geheimnis, dass die linken Parteien und auch inzwischen die CDU, Deutschland verachten und lieber Geld in aller Welt verteilen, als es in Deutschland zu verwenden. Hätte Herr Maier Charakter, würde er jetzt zurücktreten und Platz für jemanden schaffen, der seine Untergebenen unterstützt und ihnen für ihren gefährlichen Einsatz dankt.

Wie Apollo-News berichtet:

6.000 Beamte schützen am Samstag und Sonntag den AfD-Bundesparteitag vor wütenden Demonstranten – es ist der größte Polizeieinsatz in der Geschichte des Freistaats Thüringen. Besonders am Samstag war die Lage angespannt – doch Thüringens oberster Dienstherr, der SPD-Landesinnenminister Georg Maier, stellte sich lieber auf die Seite der Demonstranten. Als Innenminister ist Maier dabei kraft seines Amtes für die Thüringer Landespolizei politisch verantwortlich und damit auch für den gesamten Polizeieinsatz am gestrigen Samstag.

Zusammen mit unter anderem dem SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf, Umweltminister Carsten Schneider und der ehemaligen Parteivorsitzenden Saskia Esken trug er während der Demonstration das Banner der SPD auf der Demo des Bündnisses „Zusammenstehen“. 

Ein Innenminister der Schande

Wer sich als Innenminister auf die Seite der antidemokratischen, teilweise gewalttätigen und kriminellen Antifa-Demonstranten stellt, hat kein Recht Innenminister eines Bundeslandes zu sein. Ich nenne ihn den „Innenminister der Schande“!

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmen Sie dem zu.