Saskia Esken ist empört

 Saskia Esken ist empört un empfiehlt Boykott von Podcast „Ben Ungeskriptet“
Saskia Esken, die ehemalige Vorsitzende der SPD, fühlt sich berufen, der Industrie vorzuschreiben, wo sie werben darf und wo nicht. Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

die Frau, die einen großen Anteil am Untergang der SPD hatte, meldet sich mal wieder zu Wort. Eventuell ist ihr aufgefallen, dass sie in der Medienwelt Deutschlands kaum noch vorkommt. Da braucht es dann schon ein Thema, das Deutschland derzeit bewegt, um wahrgenommen zu werden. Also prügelt sie verbal auf einen YouTuber ein, der den Mut hatte, Björn Höcke einmal ungestört und ausführlich zu Wort kommen zu lassen. Ich habe darüber bereits einen Artikel geschrieben und darin auch das Video mit dem Interview eingebettet. Das Video hat inzwischen mehr als vier Millionen Aufrufe und es werden täglich mehr. Viele der mehr als 80.000 Kommentare bedanken sich dafür, dass endlich einmal ein Journalist den Mut hatte, Herrn Höcke, ohne aufgeregtes dazwischen Quaken ausreden zu lassen.

Typisch für Esken: was nicht ultralinks ist ist in Ihren Augen Faschismus

Das kann der Hardcore-Linken Esken natürlich nicht gefallen und schon ruft sie zum Boykott des Podcast von ben_ungeskriptet auf. Unternehmen sollten überprüfen, ob sie die Ausspielung von Werbung in dem Podcast stoppen könnten. Unternehmen, deren Werbung in diesem Podcast ausgespielt werde, „sollten mal schauen, wie sich das abstellen lässt“. Firmen müssten es nicht ertragen, wenn „ein Faschist“ unwidersprochen vom „Mord am deutschen Volk fabulieren“ dürfe und das durch die eigene Werbung finanziert werde. „Ich sag mal: Blacklisting hilft.“ Diese Frau ist nur noch peinlich!

Björn Höcke wird systematisch dämonisiert

Kein Politiker der Nachkriegszeit wurde von linken Demagogen so dämonisiert wie Björn Höcke. Dabei hat er nur den Mut, das auszusprechen, was große Teile der Bürger und Wähler in Deutschland denken. In diesem Interview kann jeder, der sich nicht von linker Dauerberieselung einschläfern lässt, den wahren und echten Menschen Björn Höcke kennenlernen.

Esken kann weg

Ich empfehle Frau Esken, sich in den Ruhestand zu begeben. Sie wurde für ihre Zerstörung der SPD ja auch noch fürstlich bezahlt, kann sich also ein schönes und vielleicht sogar ein teures Hobby suchen oder sich einfach in ihrem Garten beschäftigen.

 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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