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Grünen-Politiker fordert 131.200-Euro-Spende der CDU an linke NGO und verpflichtende Antirassismus-Workshops

Liebe Leserinnen und Leser,
welch seltsame Gedanken sich in den Hirnen von Grünen ausbreiten, konnten wir schon häufig beobachten. Deswegen zunächst meine Frage an Sie? Ist es Rassismus, wenn man weiße Bürger von einem Freibad ausschließen möchte? Sind Sie unsicher? Nun, dann stellen wir die Frage andersherum. Ist es Rassismus, wenn man schwarze Menschen von einem Freibad ausschließen möchte? Die zweite Frage lässt sich natürlich leichter beantworten — aber, was ist denn der Unterschied? Beides ist hochgradiger Rassismus. Und das müsste man dem links/grünen Aktivist Suraj Mailitafi unbedingt mal erklären. Der verbreitet mal wieder Schwachsinn, dass einen übel werden kann. Der Rassist fordert nun von der CDU 131.200 Euro, weil sich eine CDU-Politikerin gegen Rassismus ausgesprochen hat
Ja, Sie haben richtig gelesen!
Seit Tagen sorgt das temporäre „Volksbad“ am Berliner Rosa-Luxemburg-Platz infolge der NIUS-Berichterstattung für Aufruhr. Der Grund: Für den 14. August war dort eine Veranstaltung geplant, bei der nur Schwarze erwünscht waren. Mittlerweile wurde die Veranstaltung abgesagt. Auch die CDU-Politikerin Aileen Weibeler kritisierte die Schwimmaktion in einem Instagram-Video. Dafür erntet sie nun einen Shitstorm. Der grüne Stadtgemeinderat und linke Aktivist Suraj Mailitafi fordert von der CDU jetzt eine Spende in Höhe von 131.200 Euro an die NGO, die Weiße am Freitag vom Schwimmen ausschließen wollte. Außerdem soll die Partei verpflichtend an monatlichen Antirassismus-Workshops teilnehmen.
Im Freibad der Berliner Volksbühne sollten temporär nur Schwarze Eintritt erhalten
Das erst am vergangenen Freitag eröffnete und mit 300.000 Euro Steuergeld finanzierte temporäre Freibad vor der Berliner Volksbühne wollte am Freitag, dem 14. August, gemeinsam mit der linken steuerfinanzierten NGO „Each One Teach One“ (EOTO) ein exklusives Schwimmangebot für Schwarze veranstalten. Von 12 bis 18 Uhr sollten ausschließlich Mitglieder der „Afrikanischen Diaspora“ Zutritt zum Schwimmbad erhalten. Voraussetzung war eine vorherige Anmeldung über EOTO (NIUS berichtete).
Doch das stieß nicht überall auf Zustimmung. Zu den Kritikern gehörte die CDU-Politikerin Aileen Weibeler. Am Dienstag veröffentlichte sie ein Video auf Instagram, in dem sie kritisierte, dass in einer bunten und vielfältigen Stadt wie Berlin bestimmte Schwimmzeiten exklusiven Gruppen vorbehalten werden. Unter dem Video schrieb sie außerdem:
Aileen Weibeler findet das blöd und recht hat sie

„Ich finde das blöd. Ich wünsche mir eine Welt, in der es keine Diskriminierung gibt, in der Hautfarben keine Rolle spielen und wer kategorisieren möchte, kann dies im privaten Raum und verfassungsmäßigen Rahmen tun.“
Eine Aussage, die eigentlich auch viele Linke unterstützen dürften. Doch für einige stellte diese Ansicht anscheinend einen größeren Skandal dar als die Tatsache, dass weiße Menschen in einem willkürlichen Zeitfenster keinen Zutritt zum Schwimmbad erhalten sollten. Zu ihnen gehört der muslimische Stadtgemeinderat der Grünen und linke Aktivist Suraj Mailitafi. Auf Instagram fordert er von der CDU und Weibeler nun eine Entschuldigung, eine Spende in Höhe von 131.200 Euro an die linke NGO EOTO, dazu „verpflichtende Antirassismus-Workshops für CDU-Politiker*innen (einmal im Monat)“ sowie Maßnahmen gegen „Racial Profiling und antischwarzen Rassismus bei der Berliner Polizei“.
Dass Berlin inzwischen komplett in der Hand von ultralinken Spinnern ist, sei hiermit bewiesen. Es wird wirklich Zeit, diesem irren Wahnsinn ein Ende zu bereiten und die Stadt wieder auf die Beine zu stellen. Ein erster Schritt wäre, den linken NGOs die Steuergelder zu entziehen. Man könnte das Geld gut für die Sanierung der maroden Schulen in Berlin einsetzen.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann