NGO Campact unterstützt Grüne und SPD

NGO Campact unterstützt Grünen- und SPD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt mit jeweils 310.000 Euro.

Steuergeld finanzierte NGO will den Wählerwillen verfälschen.

Liebe Leserinnen und Leser,

die Angst vor Machtverlust scheint bei den Linken extrem hoch zu sein. „Strategisch-wählen-Kampagne“ nennt die Organisation Campact ihr manipulatives Agieren im Sachsen-Anhalt-Wahlkampf. Wenige Wochen vor dem Wahltag meldete die NGO ordnungsgemäß ihre Überweisung an die AfD-Konkurrenz. Ziel sei es, damit die „Chancen auf eine AfD-Alleinregierung“ zu verhindern. Dass Campact mehr oder weniger von Steuergeldern finanziert wird. macht diese Aktion zu einem Skandal.

Mit Demokratie hat das alles ohnehin nichts mehr zu tun. Die AfD steht in Sachsen-Anhalt bei ca. 42 – 43% und hat, sollte sich das am Wahltag bestätigen, einen klaren Regierungsauftrag. Das pass den Versagern der Altparteien natürlich überhaupt nicht. Sie wollen ihre üppig bezahlten Jobs nicht verlieren und Deutschland weiter zerstören.

Steuergelder für Anti-AfD Werbung

Die seit Monaten unangefochtene Spitzenposition der AfD in Sachsen-Anhalt in den Umfragewerten zur Landtagswahl am 6. September scheint die westdeutsch geprägten Medien und Organisationen deutlich zu beunruhigen. Neben andauernden Pressekampagnen wurde nun bekannt, dass die NGO Campact im Hintergrund versucht, durch finanzielle Hilfestellung gegenüber der politischen Konkurrenz die Wahl manipulativ zu beeinflussen. Am 14. August rief Campact laut einer Pressemitteilung offiziell „zur strategischen Wahl von SPD und Grünen auf“ – begleitet von hohen Geldüberweisungen an beide Parteien.

Die AfD ist mit großem Abstand stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt

In aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liegt die AfD bei über 40 Prozent, wie die NGO Campact feststellt. Daran schließt sich die Mitteilung an, dass die Organisation, „um eine Alleinregierung der AfD zu verhindern“, am gestrigen Freitag „ihre Kampagne zur Landtagswahl am 6. September“ startete.

Parallel veröffentlichte der Deutsche Bundestag auf seiner Webseite eine Information zum Thema „Parteispenden über 35.000 Euro – Jahr 2026“. Für den 12. und 13. August finden sich dort zwei Einträge, die Überweisungen von der NGO Campact anführen. Diese belaufen sich demnach auf eine Höhe von jeweils 310.000 Euro an das Bündnis 90/Die Grünen und die SPD.

Campact will AfD verhindern aus Angst vor Verlust von üppigen Steuergeldern

Felix Kolb, geschäftsführender Vorstand von Campact, erklärte zur Motivation der Parteispenden, dass aktuell „ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem demokratischen Lager und der rechtsextremen AfD“ zu beobachten sei. Komme am 6. September ein Wahlergebnis zustande, bei dem die SPD und die Grünen „unter die Fünf-Prozent-Hürde rutschen, gehen viele demokratische Stimmen verloren und die AfD könnte alleine regieren“. Dies wolle die NGO mithilfe ihrer finanziellen Unterstützung verhindern, so Kolb.

Den wahren Grund verschweigt der ultralinke Kolb natürlich. Die AfD will aus gutem Grund die üppige Förderung der diversen NGOs aus Steuergeldern abschaffen. Dann würden er und seine Mitstreiten natürlich auch ihre gutbezahlten Jobs verlieren und müssten sich womöglich eine richtige Arbeit suchen.

Auf der Campact-Webseite wird über das offensive Agieren der NGO im Landtagswahlkampf weiter ausgeführt:

„Insgesamt investiert Campact 620.000 Euro in die ‚Strategisch-wählen-Kampagne‘ in Sachsen-Anhalt – für Plakate, Anzeigen und Postwurfsendungen. Zudem richtet sich die Kampagnen-Organisation an ihre mehr als 70.000 Unterstützer*innen in Sachsen-Anhalt und spricht eine Wahlempfehlung für SPD und Grüne aus.“

Liebe Sachsen Anhalter Wählerinnen und Wähler,

der einzige Weg, diese undemokratischen, linksverseuchten NGOs endlich aus dem Verkehr zu ziehen, ist die AfD zu wählen. Machen sie Ulrich Siegmund zu einem starken Ministerpräsidenten, der es nicht nötig hat, sich irgendwelchen Deppen zu unterwerfen, um wieder eine Politik für Deutschland zu machen. Deutsches Steuergeld für deutsche Projekte. Es gibt viel zu tun und dafür muss es aufhören, das schwer verdiente Steuergeld in aller Welt und für ultralinke NGOs zu verschwenden.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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