„Der Faschismus in Deutschland war nie weg“: Reichinnek mobilisiert für Antifa-Blockaden gegen AfD-Parteitag

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Liebe Leserinnen und Leser,
dass die Linken Vorsitzende Reichinnek nichts, aber auch gar nichts von Demokratie hält, ist inzwischen Allgemeinwissen. Nun legt sie noch einen drauf. Die ultrarote Heidi mobilisiert für illegale Blockadeaktionen gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. In einem Videostatement für das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ behauptet sie, der Faschismus in Deutschland sei heute wieder „so richtig laut“ – und müsse entschieden bekämpft werden. Sie will also alles, was nicht links ist als faschistisch kennzeichnen und dabei die Mittel benutzen, die die wahren Faschisten im „Dritten Reich“ und der DDR verwendet haben. Dabei arbeitet sie mit kriminellen Vereinigungen der Antifa zusammen. So kennt man sie, die Ultra-Linken der Mauerschützen-Partei, die bis in die heutige Zeit Stalin als Held verehren.
Die Faschismus-Opfer werden verhöhnt
Dabei schreckt Reichinneck auch nicht davor zurück, die wahren Opfer des Faschismus zu verhöhnen:
Viele hätten sich nach dem Zweiten Weltkrieg gewünscht, mit der NS-Vergangenheit „überhaupt nichts mehr zu tun“ zu haben. Man habe „irgendwie die Augen und die Ohren zugehalten und gedacht, es wird schon vorbeigehen“. Doch der Faschismus „war immer da“ und sei heute wieder „so richtig laut“ – das sehe man „an so vielen Stellen“, behauptet Reichinnek.
Sie wollen angeblichen Faschismus mit faschistischen Methoden bekämpfen
Die Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek wird immer mehr zum öffentlichen Gesicht und Aushängeschild der Mobilisierungskampagne des Antifa-Aktionsbündnisses „Widersetzen“ für illegale Blockadeaktionen gegen den AfD-Parteitag Anfang Juli in Erfurt. Nachdem sich Reichinnek unlängst an einem Videodreh des Bündnisses beteiligt und um finanzielle Zuwendungen für die Organisation der geplanten Massenaktionen gegen die AfD geworben hat (Apollo News berichtete), hat sie nun mit einem weiteren Videostatement auf Instagram nachgelegt.
Darin bekräftigt die Linken-Politikerin ihre Unterstützung der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag und beteiligt sich erneut lautstark an der Mobilisierung des antifaschistischen Aktionsbündnisses „Widersetzen“. In dem auf Instagram veröffentlichten Videoclip spricht die Politikerin über gesellschaftliche Ungerechtigkeit, Frauenrechte und insbesondere über eine aus ihrer Sicht seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute fortbestehende faschistische Kontinuität in Deutschland.
Sie will einen totalitären Staat nach Vorbild der DDR
In einer wahren Demokratie entscheidet nicht eine Partei mit einstelligen Ergebnissen, sondern die Mehrheit. Aber Demokratie ist für Leute wie Reichinneck ein Fremdwort.
Die will nichts anderes als einen totalitären Staat nach Vorbild der DDR.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann