
Die Weltklimakonferenz
Liebe Leserinnen und Leser, die heute beginnende Weltklimakonferenz in Brasilien darf wohl als größter Schwachsinn aller Zeiten bezeichnet werden.
50.000 Teilnehmer werden also mit Flugzeugen anreisen und sich dort köstlich auf Kosten der jeweiligen Steuerzahler amüsieren. Flugzeuge sind nun gerade bei den sogenannten Klimaschützern ein Albtraum. Der CO2 Ausstoß dieser Fortbewegungsmittel ist immens. Dann werden viele der Teilnehmer natürlich mit ihren Privatflugzeugen oder Regierungsfliegern anrücken. Die Damen des horizontalen Gewerbes werden Traumumsätze erzielen. Wer ein konkretes Ergebnis erwartet, ist ein Träumer.
Was könnte man mit dem Geld machen?
Stellen Sie sich mal vor, man würde die gesamten Kosten dieses sinnlosen Gipfels in einen Topf werfen und damit konkrete Projekte finanzieren. Man könnte Hunderte von Millionen sinnvoll in Projekte einbringen, die der Welt und Natur tatsächlich helfen. Oder Wälder aufforsten, Pflanzen züchten, die mit der Klimaerwärmung, die kein Mensch aufhalten kann, zurechtkommen. In den besonders betroffenen Gebieten könnte man Gebäude errichten, die mit Tornados oder Erdbeben zurechtkommen. Man könnte Verfahren entwickeln, die die Vermüllung der Weltmeere mit Plastik beenden.
Beendet die sinnlosen Schauveranstaltungen
Kurz: Man könnte so viel tun, statt sinn- und hilfloser Schauveranstaltungen. Voraussetzung dafür wäre als erstes, dass man erkennt, dass das Klima vom Menschen nicht beinflussbar ist und dass es in den Milliarden von Jahren, seit Entstehung unseres Planeten, bereits unzählige Klimaveränderungen gegeben hat. Die Pole sind schon sehr oft abgeschmolzen und dann wieder von dicken Eisschichten bedeckt worden. Meere sind verschwunden und an anderer Stelle wieder entstanden. Es gab Eiszeiten und Heißzeiten im steten Wechsel, wobei diese Phasen oft mehrere Hunderttausend Jahre dauerten.
Den Homo Sapiens gibt es erst seit ca. 300.000 Jahren. Die letzte Eiszeit dauerte immerhin ca. 100.000 Jahre. Momentan befinden wir uns in einem Übergang von einer Eiszeit zu einer Heißzeit. Und wer glaubt, dies durch Dieselfahrverbote in Deutschland verhindern zu können, sollte dringend zum Arzt gehen.
Wenn es der Mensch nicht schafft, sich auf diese Klimaveränderung einzustellen, wird er nicht überleben. Basta! Er wird einfach von der Erde verschwinden, so wie einst die Dinosaurier. Und die Natur wird sich anpassen. Wer nicht reinpasst, verschwindet, wer sich angleicht überlebt.
Für diese einfache Weisheit brauchen wir eines ganz bestimmt nicht, eine Weltklimakonferenz mit 50.000 Teilnehmern, die sich auf Kosten der jeweiligen Steuerzahler einen Urlaub in Brasilien gönnen.
Der Homo Sapiens wird untergehen
Wenn Sie noch meine ganz persönliche Meinung hören wollen: Ich glaube nicht, dass der Homo Sapiens überlebt. Seine Zeit ist abgelaufen. Er ist nicht in der Lage, im Einklang mit der Natur zu leben und wird deshalb vom Erdball verschwinden. Vielleicht entsteht etwas Neues. Es gibt vielleicht einen Evolutionssprung, so wie vor ca. 300.000 Jahren die Neandertaler ausstarben und vom Homo Sapiens ersetzt wurden. Das wäre dann auch eine vollkommen natürliche Entwicklung. Denn in der Natur ist nichts mehr überflüssig als der Mensch.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann