Keiner braucht solche Kirchen. Drei Schlagzeilen, die beweisen, dass sich die Kirchen inzwischen von den Gläubigen weit entfernt haben.
- Katholikentag in Würzburg mit linker Schlagseite: „Queere Spuren in der Bibel“ und „Vaterunser in postkolonialer Perspektive“
- Gebete gegen die AfD? Die Kirche macht sich lächerlich
- „Bewusst wählen“: Katholische Kirche wirbt für Stimmen gegen die AfD

Liebe Leserinnen und Leser,
diesmal trifft es die römisch/katholische Kirche. Über die EKD habe ich bereits in diesem Artikel berichtet. Nun trifft es auch die Konkurrenz. Der letzte Fels in der Brandung fällt ebenso in sich zusammen.
Gott spielt beim Katholikentag in Würzburg eine Nebenrolle, vor allem wird dem linken Zeitgeist gehuldigt und den Klimagöttern. Eine ganze Reihe von Veranstaltungen adressiert alle linksgrünen Leib- und Magenthemen, von Queerness bis zur angestrebten Immunität gegen „Fakenews“. Schockierend: Selbst christliche Motive sollen von „rechten Ideologen“ vereinnahmt werden!
Die Kirchen fürchten um ihre Pfründe und machen gegen die AfD mobil
Die Kirchen machen mobil – gegen die AfD. Das ist nichts Neues. In den Kirchensteuerkirchen herrschen Funktionäre, die wie linke Politiker reden, handeln und auftreten. Für sie ist eine rechte Partei der natürliche Gegner. Zudem würde eine regierende „Alternative für Deutschland“ manche Pfründe der Kirchensteuerkirchen infrage stellen.
Die Katholische Kirche wirbt in Sachsen-Anhalt für „bewusstes Wählen“. Eine Kampagne, die nun starten soll, wendet sich explizit gegen Rechts. Die AfD führt dabei aktuell deutlich in Umfragen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Warum diese Panik? Es hat einen ganz einfachen Grund, der nichts mit Gott, der Bibel oder dem Glauben zu tun hat. Es geht schlicht und ergreifend um Geld.
Die kirchlichen Würdenträger werden in Deutschland vom Staat bezahlt
In Deutschland, und das ist auf der ganzen Welt einmalig, werden geistliche Würdenträger, vom Pfarrer bis zum Erzbischof, nicht etwa von den Kirchen, sondern vom Staat bezahlt. Dafür kassiert der Staat dann Kirchensteuer von den Gläubigen. Wie widersinnig das ist, bei all den Reichtümern, den die Kirchen inzwischen angesammelt haben, sollte jedem klar sein. Die römisch-katholische Kirche in Deutschland zählt zu den vermögendsten Institutionen, wobei Schätzungen das Vermögen der beiden großen Kirchen (katholisch und evangelisch) auf je rund 200 bis 300 Milliarden Euro beziffern, was aus Immobilien, Unternehmensbeteiligungen und Finanzanlagen besteht. Sie ist einer der größten privaten Grundbesitzer in Deutschland. Es gibt keine offizielle Gesamtsumme für das weltweite Vermögen der katholischen Kirche, da Bilanzen von Diözesen, Orden und Stiftungen nicht zentral zusammengefasst werden. Schätzungen gehen jedoch von einem immensen, teils im Billionen-Euro-Bereich liegenden Wert aus, der sich hauptsächlich aus Immobilien, Finanzanlagen und Kunstschätzen zusammensetzt.
Die AfD will diesen Unsinn beenden
Die AfD wird, wenn sie Regierungsbeteiligungen erreicht, diesem Treiben ein Ende setzen. Davor haben die Herren Bischöfe natürlich Angst. Wer so reich ist, sollte in der Lage sein, seine Kosten selbst zu tragen.
Das gibt man natürlich nicht zu. Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September hat die katholische Kirche des ostdeutschen Bundeslandes eine Kampagne gestartet, die sich maßgeblich auch gegen die in den Umfragen führende AfD richtet. Unter dem Titel „Bewusst wählen“ ruft die Kirche dazu auf, sich mit Parteiprogrammen auseinanderzusetzen – statt aus dem Bauch heraus oder aus Frust zu wählen. Das berichtet die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA). Wie heuchlerisch und erbärmlich sich das anhört.
Das Bistum Magdeburg besteht aus knapp 68.000 Katholiken. Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige, der selbst mit NSDAP Parolen um sich wirft. Seit Herr Feige vor 21 Jahren die Leitung des Bistums übernahm, ist die Zahl der Katholiken um rund ein Viertel geschrumpft.
Gott spielt keine Rolle, Jesus auch nicht
Gerhard Feige steht für einen auftrumpfenden Linkskurs, der keine Rücksichten nimmt auf die geistlichen Bedürfnisse von Gläubigen und Priestern. Eine leere Kirche ist ihm lieber als eine Kirche für das gesamte Gottesvolk.
Wer sich das Programm des diesjährigen Katholikentags ansieht, fragt sich wirklich, wie es die Sozialisten geschafft haben, sich auch die Kirche in Deutschland unter den Nagel zu reißen.
Es ist ein Trauerspiel.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann