„Unvorstellbare Konsequenzen“: „Omas gegen Rechts“ warnen Kultusminister vor AfD-Einfluss an Schulen

Bild: Bing Bildgenerator
Liebe Leserinnen und Leser,
und wieder einmal machen die „Omas gegen Rechts“ von sich reden. Sie, die sich ihre Rente mit Steuergeldern auffrischen, meinen, sie müssten sich am ultralinken „Kampf gegen Rechts“ beteiligen. Ich habe den Damen schon einmal geraten, sich doch lieber ein anderes Hobby zu suchen. Sie könnten sich um ihre Enkelkinder kümmern, Socken stricken, einen Volkshochschulkurs besuchen, in dem man zum Beispiel lernt, wie man sich sicher im Internet bewegt, und/oder so viel mehr seniorengerechte Aktivitäten. Aber nein, jetzt fordern sie die Bildungsminister der Länder auf, Vorkehrungen für den Fall eines AfD-Wahlsiegs in Sachsen-Anhalt zu treffen. In einem offenen Brief warnen sie vor Folgen für Schulen, Lehrpläne und Lehrer. Klar, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit bekommen, wird es für den Queeren Unterricht eng. Statt zu lernen, dass es unzählige Geschlechter gibt, oder statt Auftritten von Dragqueens, werden bestimmt wieder das Rechnen, Lesen und Schreiben im Vordergrund stehen. Und es wird bestimmt wieder mehr Leistung von den Schülerinnen und Schülern eingefordert, was auch dringend notwendig ist, nachdem Deutschland in der Bildung nur noch auf den hinteren Plätzen landet.
Was will die AfD genau?
Sie schreibt in ihrem Grundsatzprogramm:
Wir befürworten ein nach Begabungen differenziertes Schulsystem, das dem unterschiedlichen Leistungsvermögen der Schüler gerecht wird.
Die Bildungsstandards in allen Schulformen müssen sich an dem jeweils höchsten Niveau in Deutschland ausrichten. Zugangsvoraussetzung für das Gymnasium dürfen allein landesweit verbindliche Leistungskriterien sein. Das Abitur muss wieder zum Ausweis der Studierfähigkeit werden, der Haupt- oder Realschulabschluss zu qualifizierter Berufsausbildung befähigen.
Wir fordern die Abkehr von geschwätziger Kompetenzorientierung und die Rückkehr zur Vermittlung des Fachwissens als zentrales Anliegen der Schule.
Die AfD lehnt den Einfluss von internationalen Konzernen, Stiftungen und anderen Lobbygruppierungen, wie z.B. der OECD und des PISA-Konsortiums, auf unser Bildungssystem und damit auf die Zukunftsfähigkeit Deutschlands ab.
Der zunehmenden Ökonomisierung und Globalisierung des deutschen Bildungswesens treten wir entgegen.
Mehr Meister statt Master: Berufliche Bildung stärken
Die duale Ausbildung in Unternehmen und Berufsschulen ist ein Erfolgsmodell. Das Streben nach immer höheren Abiturienten- und Akademikerquoten sowie unzureichende Kenntnisse von Haupt- und Realschulabsolventen gefährdet jedoch den Nachwuchs in den Ausbildungsberufen.
Wir wollen das weltweit geschätzte berufliche Bildungs- und Ausbildungssystem Deutschlands stärken. Der Wert und Nutzen der beruflichen Bildung muss mehr gewürdigt werden.
Förder- und Sonderschulen wollen wir als wichtiges Element einer bedarfsgerechten Bildungslandschaft erhalten.
Das Bildungsprogamm der AfD reduziert die Schule auf das erlernen von Allgemeinwissen und bereitet die Schüler aus das Berufsleben vor
Ich kann darin nichts „Rechtes“ erkennen, sondern nur den Willen, das Bildungssystem wieder auf die Füße zu stellen und Deutschland zukunftsfähig zu machen. Die Omas gegen Rechts haben davor natürlich Angst. Denn es wäre für die alten Stricklieseln der Super-Gau, wenn Kinder in der Lage wären wieder selbst zu denken.
Das gesamte Bildungsprogramm der AfD finden sie, sehr ausführlich erläutert, hinter diesem Link.
Und die Omas schicken wir wieder nach Hause. Omas waren früher ein großes Rückgrat der Familien und wichtige Bezugspersonen für die Enkel. Back to the roots!
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann