ARD Fakenews im Fall Fernandes

Auf den Spiegel reingefallen: So oft verbreitete die ARD Fakenews im Fall Fernandes

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Tagesschau als Tatsachenverdreher

dass ARD und ZDF nicht gerade als seriöse Quelle für Nachrichten gelten, hat sich inzwischen auch in weiten Kreisen der Bevölkerung herumgesprochen. Und wieder einmal berichtet Apollo-News von einem solchen Fall. Mehrere Outlets der ARD machten aus dem Fall Ulmen/Fernandes eine Deepfake-Geschichte. Bewusst oder unbewusst wurde die Wahrheit so verzerrt, Leser und Zuschauer grob getäuscht und eine Kampagne befeuert.

Dass Ulmen Deepfakes, also KI-generierte oder KI-manipulierte Medieninhalte, die echt wirken sollen, aber in Wirklichkeit gefälscht sind, im Internet verbreitet habe, schrieb der Spiegel nie, auch nicht in späteren Artikeln zu dem Fall – wenngleich dies durch den Text suggeriert wurde. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ging dem Spiegel jedoch vielfach auf den Leim und verbreitete geradezu massenhaft diese Falschmeldung. Der ÖRR schuf damit die Grundlage für eine Kampagne gegen Christian Ulmen und die rigorose Verschärfung der Internetgesetze.

Die Tagesschau und andere Medien, die unter der „Fuchtel“ der Regierung stehen, lieferten damit der Regierung, die versucht die Gesetze zur Internetkontrolle zu verschärfen, eine Steilvorlage. Denn umgehend zog die Bundesjustizministerin Hubig eine Gesetzesvorlage aus der Schublade, die natürlich schon längst dort lag und nur darauf wartete, dass es eine günstige Gelegenheit gab, sie vorzustellen. Dabei geht es nicht primär um die Verfolgung von Deepfakes. Es geht um die absolute Kontrolle des Internets und die weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Wenn man sich die Presseberichte über den Fall Ulmen/Fernandes so anschaut, wird man an den Fall Kachelmann erinnert, dessen Karriere auch endete als eine enttäuschte Geliebte mit nachweislich falschen Vergewaltigungs-Vorwürfen an die Öffentlichkeit ging.

Und ob die sogenannte dritte Gewalt im Staate die Meinungsfreiheit noch retten kann, darf bezweifelt werden, nachdem sie immer mehr Vertrauen in der Bevölkerung verliert und Urteile spricht, die kaum mehr „im Namen des Volkes“ zu verstehen sind. So wurde zum Beispiel ein Polizistenmörder freigesprochen. Ein Urteil, das niemand mehr verstehen kann.

 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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