Was uns die deutsche Presse weitgehend verschweigt: Die wirklichen Verhältnisse sind furchtbar

Liebe Leserinnen und Leser,
die wirklichen Verhältnisse in Ceuta sind furchtbar. Wieder einmal werden die Deutschen von der Mainstream Presse, den Tagesthemen und auch der Heute Sendung über die wahren Verhältnisse belogen. Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta ist nach Angaben lokaler Behörden und Augenzeugen weiterhin äußerst angespannt, obwohl etablierte Medien von einer Entschärfung berichten. Während die spanische Zentralregierung und große Medien wie ARD und ZDF darstellten, der Großteil der bis zu 60.000 eingedrungenen Migranten sei bereits nach Marokko zurückgekehrt, widerspricht dies den vor Ort herrschenden Gegebenheiten.
Die tatsächliche Situation vor Ort
Videos, die ursprünglich aus einer lokalen WhatsApp-Gruppe aus Ceuta stammen, zeigen das wahre Ausmaß der Migrationskrise in der spanischen Exklave. Sie zeigen eine Realität in den vergangenen Tagen, über die sonst kaum berichtet wird.
- Anzahl der Verbliebenen: Der Bürgermeister und Regionalpräsident Juan Jesús Vivas geben an, dass sich noch immer mehrere Tausend bis 6.000 Migranten in der Stadt befinden, was die offiziellen Zahlen der Zentralregierung (ca. 2.000) deutlich übertrifft.
- Humanitäre Notlage: Die Aufnahmeeinrichtungen wie das CETI sind bei einer Kapazität von 512 Plätzen mit über 700 Insassen und rund 1.000 Wartenden völlig überfüllt. Tausende Menschen, darunter rund 1.100 Minderjährige, leben ohne verlässlichen Zugang zu Wasser, Essen und Schlafplätzen im Freien.
- Sicherheit und Unruhen: Es kommt weiterhin zu Auseinandersetzungen, Steinwürfen und Einbrüchen. Sicherheitskräfte und Polizeigewerkschaften warnen vor kriminellen Banden und der Anwesenheit von Dschihadisten unter den Gestrandeten. Die Normalität ist in der Stadt nicht wiederkehrt.
- Todesopfer: Menschenrechtsorganisationen wie die AMDH gehen von mindestens 141 Toten aus, während offizielle Behörden deutlich niedrigere Zahlen meldeten.
Vorwürfe an die deutsche und internationale Berichterstattung
Kritiker werfen den „Qualitätsmedien“ vor, die Lage systematisch zu verharmlosen und die Öffentlichkeit zu täuschen:
- Verzerrte Zahlen: Medien sprachen anfangs nur von „Hunderten“ oder „Tausenden“, verschwiegen aber die tatsächliche Größenordnung von bis zu 60.000 Eindringlingen.
- Falsche Entwarnung: Berichte, die Krise sei vorbei, wurden bereits Tage nach dem Vorfall verbreitet, obwohl Videos von vor Ort Chaos, Schlafende auf der Straße und anhaltende Unruhen zeigten.
- Selektive Bildauswahl: Statt der realen Zustände wurden in Nachrichtensendungen oft irreführende Bilder von Frauen und Kindern gezeigt. Damit wird verschwiegen, dass die Flüchtlinge nur junge Männer sind. Das wahre Ausmaß der Katastrophe wird verschleiert.
- Ignorierte Warnungen: Stimmen lokaler Bewohner und Sicherheitskräfte, die von Angriffen und Kontrollverlust berichteten, wurden in der Berichterstattung kaum bis gar nicht berücksichtigt.
Nur verschiedene alternative Medien und die Menschen vor Ort beschreiben die tatsächliche Katastrophe
Einzig einige alternative Medien, wie die Apollo-News berichten über die Realität in der spanischen Enklave. Es passt den deutschen Politikern und ihren braven und gleichgeschalteten Medien nicht, die wahren Ausmaße der verfehlten Migrationspolitik zu zeigen. Also verschweigt man die Tatsachen in der Hoffnung, dass die treuen Tagesschau- und Heute-Seher die Wahrheit nicht erfahren. Die Welt beschreibt das in einem sehr guten Artikel.
Lassen wir uns doch bitte nicht mehr von den zwangsfinanzierten Regierungspropaganda-Sendern anlügen. Weg mit dem bisherigen ÖRR, hin zu einer neutralen und investigativen Berichterstattung.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann