Mit Steuergeld finanzierte Kriminelle
Organisatoren von Anti-AfD-Protesten und das „Zentrum für politische Schönheit“ rechtfertigen Gewalt gegen Journalisten in Erfurt

Bild: Pressekonferenz der Protestorganisatoren
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist kaum noch erträglich, welche Gestalten in Deutschland frei herumlaufen und dabei kriminelle Aussagen tätigen dürfen. Besonders schlimm ist es, dass zu diesen Kriminellen auch Leute gehören, die für das durch Steuergelder finanzierte NGO „Zentrum für politische Schönheit“ sprechen.
Kein Wort der Entschuldigung: Am Tag nach den Angriffen auf Journalisten von Apollo News in Erfurt gibt es kein Wort der Entschuldigung von den Organisatoren des teils gewalttätigen Protests. Das Linksaußen-Bündnis „Widersetzen“ reagierte bei einer Pressekonferenz auf vielfache Nachfragen mit einer klaren Rechtfertigung für die Tat.
Vertreter des Bündnisses prahlten mit großem Stolz, man habe Erfurt zur antifaschistischen Hauptstadt mobilisiert.
Antifa leugnet ihre Gewalttaten
Auf mehrfache Nachfrage zu den drei attackierten Mitarbeitern von „Apollo News“ verweigerten die Organisatoren zunächst eine Antwort. Dann sagte Noa Sander, einer der Protestler: „Faschisten mit einem Presseausweis sind immer noch Faschisten. Sie sind auf unseren Aktionen nicht willkommen.“ Die Fragesteller wurden aufgefordert, die Veranstaltung zu verlassen.
Und das mit Ihren Steuergeldern, liebe Leserinnen und Leser, finanzierte „Zentrum für politische Schönheit“ legte nach:

