Deutschland hat der Ukraine seit Kriegsbeginn bilaterale Hilfen in Höhe von insgesamt rund 90 bis 95 Milliarden Euro (inklusive Zusage- und Auszahlungsleistungen) zur Verfügung gestellt.

Liebe Leserinnen und Leser,
95 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern sind für einen sinnlosen Krieg in die korrupte Ukraine geflossen. Dazu kommen jährlich etwa 6,5 Milliarden Euro, die als Bürgergeld bzw. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an in Deutschland lebende Ukrainer ausgezahlt werden.
100 Milliarden, das hört sich bei unseren Politikern an, als wären es „Peanuts“. Aber wenn Sie 100 Milliarden Euro in 100-Euroscheinen übereinanderstapeln, wäre der Turm 10.000 Meter hoch, also höher als der Mount Everest, der höchste Berg der Welt mit ca. 8.850 Metern.
Für den reinen Transport von 100 Milliarden Euro in bar (in 100-Euro-Scheinen) bräuchte man theoretisch mindestens 21 gedeckte Standard-Güterwaggons. Da man Geldscheine jedoch nicht lose, wie Schüttgut in einen Waggon wirft, sondern aus Sicherheits- und Logistikgründen auf Paletten lagert, steigt der Bedarf in der Realität auf mindestens 32 Güterwaggons.
Hinzu kommen natürlich noch die EU-Hilfen, von denen Deutschland ebenfalls den Löwenanteil stemmt.
Manchen Wahnsinn kann man sich nur bildlich vorstellen.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann