Buchtipp: Tino Chrupalla Handwerk-Meister-Politik — eine Autobiographie

Bild: AMAZON Verkaufsseite
Liebe Leserinnen und Leser,
wenn Sie bei AMAZON nur zwei Sorten von Rezensionen vorfinden, nämlich entweder einen oder fünf Sterne, dann wissen Sie, dass es sich um ein Buch handelt, das stark polarisiert. Die links/grün/woken Leser verdammen das Buch, weil sie den Autor als einen vermeintlichen Faschisten sehen. Die anderen Leser, die in Tino Chrupalla denjenigen erkennen, der er tatsächlich ist, lieben das Buch. 56% (Stand heute, 29.07.2026) geben dem Buch 5 Sterne. 29% dagegen nur einen Stern. Eine einzige Rezension liegt dazwischen mit drei Sternen, wobei der Rezensent das Buch in höchsten Tönen lobt, es aber wohl „zu schnell lesen konnte“.
Die verdrehte Welt der Politik
Dieter Dehm, Autor der Nachdenkseiten, schreibt im Vorwort zu seiner Rezension den bemerkenswerten Satz:
Seitdem „links” nicht mehr für Frieden steht und „rechts” nicht mehr für Krieg gegen Russland, ist Jahrmarkt im Himmel der Wortverdreher. Wer Raketen auf Moskau fordert, ist „gemäßigte Mitte”. Wer Meinungsfreiheit will, ist „Extremist”. Faschisten, die nationale Sozialisten erschießen ließen, werden zu „nationalen Sozialisten” umgemünzt und Hitler gar zum Kommunisten. Die Babylonier brauchten dazu noch einen hohen Turm, dem Magazin Focus reicht ein mittlerer Immobilienhändler: Rainer Zitelmann. Der altmaoistische FDPler hat dort Tino Chrupallas Biographie „Handwerk-Meister-Politik” als zu „links” verrissen.
Tino Chrupalle ist ein Mann aus dem Volk für das Volk
Tino Chrupalla ist eben ein anderer Politiker. Er kommt aus dem Osten. Er machte sich im Jahr 2003 als Maler- und Lackiererermeister in Sachsen selbstständig. Zeitweise beschäftigte er in seinem Betrieb bis zu sechs Mitarbeiter. Er kommt also „von unten“, er kennt die Probleme, die die klein- und mittelständischen Betriebe haben. Er weiß, wie sehr das so wichtige Handwerk unter der überbordenden Bürokratie leidet.
Chrupalla steht für eine bürgerlich/konservative Politik
Und er hat diesen ganzen klugscheißenden Politikern, hauptsächlich von den Grünen, der Linken und der SPD, eines voraus. Er hat produktiv gearbeitet. Seine Wähler sehen in ihm nicht den abgehobenen Politiker, der von den Sorgen der Bevölkerung keine Ahnung hat. Sie sehen ihn „als einen von uns“, der weiß, was in Deutschland falsch läuft.
Der Vorwurf, er sei rechtsextrem oder gar, er sei rassistisch, ist vollkommen aus der Luft gegriffen. Chrupalla steht, genau wie seine Co-Vorsitzende Alice Weidel, für eine Politik, die noch vor 20 Jahren der CDU zugeordnet wurde. Merkel hat die CDU weit nach links gerückt, das war ihr größtes Verbrechen an dieser Partei. Die AfD hat die Lücke auf der rechten Seite, die wegen der Merkelschen Politik entstanden ist, ausgefüllt.
Zum Abschluss dieses Artikels, zeige ich Ihnen hier noch den Klappentext des Buches, das ich Ihnen sehr ans Herz legen kann.
Der Klappentext wurde der Verkaufsseite von AMAZON entnommen
Tino Chrupalla ist Malermeister. Das war er, bevor er Politiker wurde, und er ist es geblieben, selbst als Bundesvorsitzender der stärksten Oppositionspartei Deutschlands. In diesem Buch erzählt er, wie beides zusammengehört. Es beginnt in der Lausitz, in einer Kleinstadt an der polnischen Grenze, wo auf jedem Ortsschild auch der sorbische Name steht und es führt durch Kindheit mit Kaminholz, Lehrjahre und Meisterschule, durch Küchen und Gewerbehallen, in denen ein junger Handwerker lernt, was die Menschen wirklich beschäftigt, und dies niemals vergessen wird. Es endet schließlich in der Gegenwart, in einem Deutschland, das sich selbst nicht mehr erkennt, und einer Partei, die das laut ausspricht. Offen und packend erzählt Chrupalla von innerparteilichen Kämpfen und einem Nadelstich in Ingolstadt, von Faxgeräten im Bundestag und Kaffee an Laternenpfählen in Dörfern, an die vor ihm noch nie jemand ein Wahlplakat gehängt hat. Von Sommerinterviews und Talkshows, von Heimat und hohem Haus und von der vergessenen Haltung, dass immer nur der einzelne Mensch zählt, der weit mehr ist als seine politische Meinung. Dies ist keine politische Streitschrift, sondern die Geschichte eines Mannes, der noch weiß, wie man einen Dübel setzt, und sich daran immer erinnern wird.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann