Die Koalition der Willigen

Peskov betrachtete die „Koalition der Willigen“ in der Ukraine als eine Gruppe von „Kriegstreibern“

Dmitri Peskov
Sprecher des russischen Präsidenten

Liebe Leserinnen und Leser,

es schadet nicht, wenn man sich immer beide Seiten einer Medaille ansieht. Es schadet auch nicht, wenn man sich Medien ansieht, die in der EU gesperrt sind. Wie schon in den dunklen Zeiten von 1933 bis 1945 und in der DDR, sehen es die jeweils Regierenden nicht gerne, wenn man sich Informationen „der anderen Seite“ holt. Aber wie einst die Bürger der DDR, die sehr gerne Westfernsehen geschaut haben, lese ich auch Medien aus Russland und informiere mich über deren Sicht der Dinge.

Was bildet sich eigentlich die EU ein, den Zugang zu russischen Medien einfach zu sperren und als „Russenpropaganda“ abzutun. Ich wiederhole mich: Jede Medaille hat zwei Seiten und nur der, der beide Seiten genau ansieht, kann den Wert der Medaille erkennen.

Bei der Gelegenheit kann ich Ihnen auch gleich noch verraten, wie Sie Sperre von rt.de umgehen können. Ich habe es in diesem Artikel beschrieben.

Informationen von der anderen Seite sind wichtig

Heute möchte ich Ihnen einen Artikel aus einem russischen Medium vorstellen, den ich von Google übersetzen ließ. Hier ist das Original zu finden.

Im Anschluss finden Sie die Google- Übersetzung. Ich finde, es lohnt sich darüber nachzudenken, was Kremel-Sprecher Peskov zur sogenannten „Koalition der Willigen“ zu sagen hat.

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Frau Brosius-Gersdorf ist beleidigt

Teile dieses Artikels wurden von Apollo-News übernommen. Es haben aber auch viele andere Medien darüber berichtet.

„Darf sich nicht wiederholen“: Brosius-Gersdorf warnt vor „neuen rechten Medien“ und sieht „Regulierungsbedarf“
Buchcover

Liebe Leserinnen und Leser,

Frau Brosius Gersdorf ist beleidigt. Die ultralinke und gescheiterte Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht schmollt noch immer, weil sie in einem demokratischen Prozess untergegangen ist. Aus Rache hat sie nun ein Buch geschrieben, in dem sie davor warnt, dass „sich so etwas nicht wiederholen darf“. Und natürlich sind wieder die „rechten Medien“ daran schuld. Wie kann es auch anders sein? Sie sagt dazu:

„Bestimmte neue rechte Medien haben Kampagnenmacht nur, weil manche Unionsabgeordnete sich fast ausschließlich dort informiert haben. Und das finde ich schade.“

Sie möchte sicherstellen, dass Sie keine alternativen Medien nutzen

Sie möchte also, dass sich Abgeordnete des Bundestages nicht mehr bei den „neuen und rechten“ Medien informieren, sondern gefälligst beim staatstreuen und zwangsfinanzierten ÖRR und den vom Staat subventionierten, weil sonst nicht überlebensfähigen, Mainstream-Blättern.

Ich sage dazu: „Gut, dass Sie nicht gewählt wurden. Wer den Abgeordneten des Bundestages bestimmte Medien verbieten will, der hat in einem Verfassungsgericht nichts zu suchen.“ Nach ihrer gescheiterten Wahl zur Bundesverfassungsrichterin sieht sie „Regulierungsbedarf“ bei neuen Medien, also Zensur. Zwar könne ihr Scheitern nicht mehr geändert werden, aber so etwas dürfe sich nicht wiederholen.

Wer laut ausspricht, dass sich etwas Vergleichbares „nicht wiederholen dürfe“, zeigt damit seine wirkliche Gesinnung.

Und wie es sich für eine „beleidigte Leberwurst“ gehört, legt sie gleich noch nach:

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Drohnen für Kiew aus Deutschland

New York Times: Helsing produziert Drohnen in geheimer Anlage in Süddeutschland
Symbolbild.
Drohnen für die Ukraine in eine geheimen Fabrik in Deutschland gebaut.

Liebe Leserinnen und Leser,

Drohnen für Kiew aus Deutschland. Manche Meldungen machen mich fassungslos. Nicht nur, dass Deutschland Milliarden an Steuergeldern unkontrolliert in die korrupte Ukraine verschenkt, auch die tödlichen Drohnen, mit denen die Ukraine Zivilisten in den Grenzgebieten tötet, werden wohl aus Deutschland geliefert und bieten damit ein höchst gefährliches Angriffsziel für russische Raketen, wenn Deutschland weiterhin von einem Krieg gegen Russland träumt.

Natürlich wundert es niemand, dass in der deutschen Presse davon nur wenig zu lesen ist.

Deutsche Waffen töten auch weiterhin.

Der deutsche Rüstungskonzern Helsing, der Drohnen nach Kiew liefert, produziert diese in einer geheimen Anlage in Süddeutschland, berichtet die New York Times.

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