Weil sie ein AfD-Verbot ablehnt: Julia Ruhs wird bei SWR-Talk attackiert und darf nicht ausreden

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Liebe Leserinnen und Leser,
ich habe es schon oft erwähnt. Den ÖRR reformieren oder stilllegen wird eine große und wichtige Aufgabe einer eventuellen AfD Regierung.
Es ist einfach unerträglich, wie die zwangsfinanzierten Medien von ARD und ZDF die einfachsten Grundregeln der Demokratie, nämlich die freie Meinungsäußerung, mit Füßen treten. Nur noch linksextreme Moderatoren, an deren Spitze Mioska, Hayali, Lanz und Böhmermann sehen ihre Aufgabe darin, alle, die nicht links genug denken und handeln, zu zerstören. Sie lassen sie bei den Talks nie ausreden, gehen sie mit unfairen Mitteln an, verleumden und lügen, dass die Balken krachen.
Ein weiteres Beispiel für dieses schändliche Vorgehen gegen Andersdenkende lieferte jetzt der SWR.
Im jüngsten SWR „Demokratieforum“ auf dem Hambacher Schloss ist die BR-Journalistin und Bild-Kolumnistin Julia Ruhs heftig angegangen worden, weil sie sich ablehnend zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren geäußert hat. Auf ihre Einschätzung hin, dass die Aussichten auf ein erfolgreiches Verbotsverfahren eher gering seien, attestierte ihr Moderator Michel Friedman eine anmaßende Haltung und rückte sie in die Nähe autoritärer Politikvorstellungen.
Der deutlich schärfste Schlagabtausch entwickelte sich beim Thema AfD-Verbot, gegen das sich Ruhs in der Sendung aussprach.

