Vorsicht bei „unserer Demokratie“

Wenn ein Ultralinker Chef vom Verfassungsschutz von „unserer Demokratie“ spricht …

Stephan Kramer, Leiter des Thüringer Verfassungsschutzes, der gerne von „unserer Demokratie“ spricht und dabei aber „seine Demokratie“ meint. Bild: Von Mozamaniac – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=125187532

Liebe Leserinnen und Leser,

Vorsicht bei „unserer Demokratie“ ist geboten. Dieser bärtige Mann ist Chef des Verfassungsschutzes in Thüringen und ein großer Feind der „echten Demokratie“. Denn er will mit aller Gewalt, allen Tricks, die AfD verbieten und damit mehr als 40% der Wähler in Thüringen ihrer Rechte berauben. Ich habe schon oft davor gewarnt: Wenn Politiker der Kartellparteien von „unserer Demokratie“ sprechen, meinen sie nicht die Demokratie, die das Volk sich wünscht, sondern einen Abklatsch, der mit echter Demokratie nichts zu tun hat. In deren Augen haben die Bürger nur drei Rechte:

Arbeiten, Steuern zahlen und Klappe halten.

Das ist die Demokratie, die sich Politiker der Altparteien wünschen. Sie sprechen deswegen von „unserer Demokratie“, weil sie damit jene Demokratie meinen, die sie, also die Politiker, sich wünschen. Die Wahlen sollen dann ohne eine wirkliche Oppositionspartei ablaufen, deswegen will man auch die freie Presse verbieten, so wie früher in der DDR oder heute in der Türkei, China oder in anderen Diktaturen.

Als Chef des thüringischen Verfassungsschutzes bezeichnet er die AfD als „existenziell größte Gefahr“ für die Demokratie in Deutschland. Bei einem Vortrag, veranstaltet vom Lions Club Mühlheim/Ruhr-Hellweg, sprach er vor rund 70 Zuhörern, wie die WAZ berichtet. Er sprach darüber, „was wir tun können, um unsere in Gefahr geratene Demokratie zu schützen und zu verteidigen“.

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Aus dem Westen gelieferte Uranmunition

Kiew zahlt den Preis für aus dem Westen gelieferte Uranmunition

Symbolbild:
vom Westen gelieferte Uranmunition in der Ukraine.

Liebe Leserinnen und Leser,

Kiew zahlt den Preis für aus dem Westen gelieferte Uranmunition. Der Westen hat der Ukraine vor einigen Jahren diese hochgefährliche Munition geliefert. Sie kam jedoch nicht zum Einsatz. Nun scheint bei einem russischen Angriff nahe Kiew ein Lager mit der Munition explodiert zu sein.

Im Zuge der Vorbereitung auf die großspurig angekündigte ukrainische Gegenoffensive von 2023 hat der Westen der Ukraine viel Munition aus abgereichertem Uran geliefert, die vom Westen gelieferte Panzer gegen russische Panzer einsetzen sollten.

Die geplante Gegenoffensive war ein totaler Fehlschlag

Bekanntlich war die Gegenoffensive ein totaler Fehlschlag und die aus dem Westen gelieferten Panzer wurden von russischen Drohnen bereits abgeschossen, bevor sie die Front auch nur erreichen konnten. Entsprechend wurden die westlichen Panzer schnell wieder von der Front abgezogen und die Uranmunition eingelagert, ohne zum Einsatz gekommen zu sein. Aber nun ist es passiert.

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Spahn will Wahlrecht von Björn Höcke attackieren

Spahn will Wahlrecht von Björn Höcke attackieren
Jens Spahn – verschleuderte Viele Milliarden von Steuergeldern.

Liebe Leserinnen und Leser,

ausgerechnet Jens Spahn, dessen vermeintlich korrupte Vergehen während der Corona-Zeit noch immer der Aufklärung harren, spielt sich nun als großer Demokrat auf und will das Wahlrecht von Björn Höcke (sowohl das aktive als auch das passive) entziehen. Wie tief will die CDU denn noch sinken im Kampf gegen die AfD, der sie politisch nicht einmal annähernd das Wasser reichen kann? Das Bundesgesundheitsministerium unter Jens Spahn (CDU) beschaffte in der Corona-Pandemie 5,8 Milliarden Schutzmasken für rund 5,9 Milliarden Euro. Ein Großteil blieb ungenutzt, was zu einem geschätzten finanziellen Verlust in Milliardenhöhe für den Steuerzahler durch Vernichtungs- und Lagerkosten führte. Bis heute wurde das strafrechtlich und politisch nicht aufgearbeitet. Auch ist die Finanzierung seiner Villa in Berlin bislang nicht eindeutig geklärt. Und statt zurückzutreten und sich seiner fragwürdigen Vergangenheit zu stellen, will er nun die Opposition verbieten. Da er die AfD als Partei nicht so einfach verbieten lassen kann, nimmt er sich jetzt einzelne Mitglieder vor.

Spahn hat Milliarden von Steuergeldern während der Corona-Krise veruntreut

Wie wäre es, wenn wir Herrn Spahn auf Grund seiner Steuergeld-Verschleuderung zunächst einmal den Gerichten überlassen? Nach der gestrigen Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag reagierte der CDU-Fraktionsvorsitzende sichtlich aggressiv auf die Redebeiträge und Erklärungen der AfD-Fraktion.

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