Vertrauen in die deutsche Justiz?

Vertrauen in die deutsche Justiz? Drei Schlagzeilen (von vielen) die das Vertrauen in die deutsche Justiz nachhaltig zerstören.
Schluss mit der Kuscheljustiz, die den Tätern mehr Schutz einräumt als den Opfern

Liebe Leserinnen und Leser,

das Vertrauen in die deutsche Justiz ist im Sinkflug. Woran das liegt, können Sie an drei Schlagzeilen erkennen. Als Muster kann man sehen, dass ganz offensichtlich den Tätern mehr Schutz eingeräumt wird als den Opfern. Wie wird sich eines diese Mädchen oder jungen Frauen fühlen, wenn sie ihrem Peiniger nun wieder auf offener Straße oder im Freibad begegnet? Signalisiert man den Tätern nicht etwa: du kannst ruhig weitermachen — es passiert dir nichts! Im schlimmsten Falle gibst du einfach an, dass du traumatisiert bist durch Krieg, Flucht und Vertreibung. Oder du gibst an, dass in deiner Religion das Vergewaltigen von Frauen keine Straftat ist. Irgendein Winkeladvokat wird dir sicher den richtigen Weg zeigen.

Die vielen von den Linken ignoroerten „Einzelfälle“
  1. Im Jugendzentrum: Afghane soll 13-Jährige sexuell missbraucht haben – Verdächtiger wieder frei
  2. 36-jähriger Türke belästigt vier Badegäste sexuell: Das jüngste Opfer ist sieben Jahre alt. Der Verdächtige ist auf freiem Fuß
  3. Im Freibad: Afghane soll vier Mädchen sexuell belästigt und begrapscht haben – jetzt ist er wieder auf freiem Fuß

Hunderte andere solcher Fälle können Sie im sogenannten „Einzelfallticker“ recherchieren.

Zwar versuchen linke Parteien (auch die CDU) diese Tatsachen immer als Einzelfälle abzutun,aber inzwischen kann man diese Skandale nicht mehr unter den Tisch kehren.

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Hayali Antisemit der Woche

Das Original zu diesem Beitrag, den ich hier im Auszug wiedergebe, finden Sie bei NIUS, wenn Sie diesem Link folgen.

Antisemit der Woche: Dunja Hayali verbreitet Unwahrheiten über Israel und den US-Vertrag mit dem Iran

Wer vom ZDF oder seiner Moderatorin Dunja Hayali die Wahrheit erwartet, wird enttäuscht werden.
Bild: NIUS

Liebe Leserinnen und Leser,

NIUS verleiht im Zeichen von zunehmendem Antisemitismus jeden Freitag einen Negativ-Preis, die „goldene Wassermelone“. Diese Woche, wen wundert es, ist es wieder einmal das ZDF mit seiner Moderatorin Dunja Hayali, das sich diesen Preis redlich verdient hat.

Wer die Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kennt, erwartet vom ZDF keine sachliche Berichterstattung. Eine Berichterstattung, die auch nur annähernd der Wahrheit entspricht, kennt man dort nicht. Insbesondere dann nicht, wenn es um den Nahostkonflikt geht. Doch die Dreistigkeit, mit der im heute-journal dieser Tage ein Bericht über die Lage im Libanon anmoderiert wurde, überraschte selbst hartgesottene Zwangsbeitragszahler.

Nachdenklich und besorgt blickt Dunja Hayali in die Kamera. Dann legt sie los:

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VW will vier Werke schließen

VW will vier Werke schließen: Hannover, Zwickau, Emden, Neckarsulm
VW-Plan: Bis zu 100.000 Jobs und vier Werke sollen wegfallen
100.000 Stellen und vier deutsche Werke fallen bei VW weg.

Liebe Leserinnen und Leser,

erst vor wenigen Tagen habe ich von der großen Job-Streichliste bei VW und anderen berichtet. Nun kommt es noch schlimmer. Statt der angekündigten 60.000 Stellen, werden wohl 100.000 VW-Mitarbeiter den Job verlieren.

Wie Focus-Online berichtet:

Der VW-Konzern will einem Medienbericht zufolge seinen Sparkurs deutlich verschärfen. Bis zu 100.000 Stellen könnten weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant, berichtete das „Manager Magazin” unter Berufung auf Insider. Vier Werken in Deutschland drohe die Schließung.

Die Pläne seien Teil des neuen Zielbilds 2030, das der Vorstand am Mittwoch behandelt habe. Das letzte Wort habe nun der Aufsichtsrat, der am 9. Juli darüber beraten solle.

Vier Werke fallen weg

Bei den vier Werken, die dem Bericht zufolge schließen könnten, handelt es sich um die VW-Werke in Hannover, Zwickau und Emden sowie den Audi-Standort Neckarsulm. Ein konkretes Datum für die Maßnahmen nannte das Blatt nicht. Dem Bericht zufolge könnten sie „mittelfristig” geschlossen werden.

Bis mindestens 2030 gilt an den deutschen Konzernstandorten eine Beschäftigungssicherung, die mit der IG Metall vereinbart wurde. Bis 2030 hat Volkswagen bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen angekündigt, davon 35.000 bei der Kernmarke VW.

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