Deutschland wird Entwicklungsland: Die Deutschen können nicht einmal einen Bahnhof bauen

Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Satz eines chinesischen Kaufmanns sagt alles aus. Die Deutschen können weder einen Flugplatz noch ein Konzerthaus oder gar einen Bahnhof bauen. Während die Chinesen in je nur etwas mehr als drei Jahren sowohl die höchste Brücke als auch den größten Flughafen der Welt erbaut haben, dümpelt der Stuttgarter Tiefbahnhof, dessen Baubeginn 2010 war und der nur etwa zwei Milliarden Euro kosten sollte, vor sich dahin. Die Baukosten sind auf 14,5 Milliarden angestiegen. Die Bahn verschiebt nun zum x-ten Mal die Inbetriebnahme des neuen Tiefbahnhofs auf 2031. Vollständig fertig – also inklusive weiterer Bahnhöfe und Tunnel im Großraum Stuttgart – soll das Projekt sogar erst bis Dezember 2033 sein. Zudem wird der Bau noch einmal drei Milliarden teurer, wie Bahn-Chefin Evelyn Palla mitteilte. Ich habe über dieses Trauerspiel bereits in diesem Artikel geschrieben. Deutschland blamiert sich, wo es nur kann. Die derzeit Regierenden haben mehr Interesse an gendergerechter Sprache, feministischer Außenpolitik, an der Rettung des Weltklimas mit Dieselfahrverboten und der Aufnahme aller arbeitsunwilligen Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt als an der Rettung der eigenen Wirtschaft und des Mittelstandes.
Der britische „Telegraph“ blickt mit Sorge nach Deutschland
Der britische „Telegraph“ blickt mit Sorge nach Deutschland und zitiert Theodor Weimer, den Chef der Deutschen Börse, der jüngst Deutschland in einer Rede an bayerische Wirtschaftsführer als „Entwicklungsland“ bezeichnete.
Laut Weimer, so berichtet die britische Zeitung, steht Deutschland angesichts katastrophaler politischer Fehler und einer stagnierenden Wirtschaft vor ernsthaften Herausforderungen. Weimer beschreibt die jetzige Regierung als „Katastrophe“ und klagt über einen nie da gewesenen schlechten Ruf der Bundesrepublik im Ausland.


