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Der Saustall der Republik: Das Bahnhofsviertel in Frankfurt, der Stadt der Banken und des Geldes

Liebe Leserinnen und Leser,
wenn man an Frankfurt am Main denkt, denkt man an eine Skyline, die der von New-York ähnelt. Man denk an Banken, das große Geld, an Versicherungen und an die Milliarden, die hier täglich verschoben werden. Aber es gibt auch eine ganz dunkle Seite — das Bahnhofsviertel, das so gar nicht zu der großen Welt der Finanzen passt, dafür aber umso mehr in die verfehlten Träume links/grüner Politik und sinnloser Hilfsangebote.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel: Diebe Nutten und Aids
Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist der größte Saustall der Republik. Es ist ein ekelhafter Sumpf aus Drogen, Dreck, Verbrechen, Prostitution, Gewalt und Elend, wie es ihn in keiner anderen deutschen Großstadt gibt. 5000 Junkies und 300 Dealer machen in einem Slum, kaum größer als ein Shoppingzentrum mit Parkplatz, Anwohnern, Beschäftigten, Reisenden und Touristen das Leben zur Hölle. Fünftausend Schießbudenfiguren aus der Geisterbahn des Lebens zerstören das Leben im ganzen Viertel, bringen die noch ansässigen Händler, Hoteliers und Geschäftsinhaber zur Verzweiflung, vertreiben Kunden, verschrecken Investoren und verwandeln das Tor zur deutschen Finanzmetropole in eine offene Elendszone.

