Sie wollen die AfD verbieten „Abschiebung in Folter“: NGO-Gutachten will AfD-Verbot den Weg ebnen

Liebe Leserinnen und Leser,
die Verzweiflung der SPD und der linken NGOs ist wahrscheinlich sehr groß. Da sie die AfD nicht mit Argumenten schlagen können, versuchen sie verzweifelt, einen Weg zu finden, die stärkste Partei in Deutschland zu verbieten. Das sind doch die „echten Demokraten“. Sie können nicht akzeptieren, dass in einer wirklichen Demokratie alleine der Wähler das Recht hat zu entscheiden, wer das Land regiert, wer im Bundestag und den Länder- und Stadtparlamenten sitzt. Es sind bedauernswerte Gestalten, die sich da der Illusion hingeben, sie könnten die Demokratie retten, indem sie sie abschaffen.
Und natürlich springen solche Fehlbesetzungen in der Regierung wie Bärbel Bas und die linksradikalen Grünen sofort auf den Zug auf. Ohnehin habe ich bereits davor gewarnt, dass die Leute, die von „unserer Demokratie“ reden, meist die sind, die sie abschaffen möchten.
Die AfD steht für eine direkte Demokratie — die NGO eill die DDR zurück
Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die eine direkte Demokratie in Deutschland nach Schweizer Vorbild schaffen möchte. Das kann diesen Leuten natürlich nicht gefallen, denn in deren Augen hat der „gemeine Mob“, wie sie uns nennen natürlich kein Recht über die Zukunft zu bestimmen. Der Bürger, so wie ihn sich die Linken vorstellen, hat gefälligst lange zu arbeiten, hohe Steuern zu bezahlen und ansonsten die Klappe zu halten. Mitsprache ist unerwünscht. Die Argumente dieser Linksfaschisten sind so löchrig und sogar regelrecht falsch und verlogen, dass einem schlecht werden könnte.

