Sie wollen die AfD verbieten

Sie wollen die AfD verbieten „Abschiebung in Folter“: NGO-Gutachten will AfD-Verbot den Weg ebnen
Gutachten-Initiator Bijan Moini will die Grundlagen der Demokratie abschaffen um „seine Demokratie zu schützen“.

Liebe Leserinnen und Leser,

die Verzweiflung der SPD und der linken NGOs ist wahrscheinlich sehr groß. Da sie die AfD nicht mit Argumenten schlagen können, versuchen sie verzweifelt, einen Weg zu finden, die stärkste Partei in Deutschland zu verbieten. Das sind doch die „echten Demokraten“. Sie können nicht akzeptieren, dass in einer wirklichen Demokratie alleine der Wähler das Recht hat zu entscheiden, wer das Land regiert, wer im Bundestag und den Länder- und Stadtparlamenten sitzt. Es sind bedauernswerte Gestalten, die sich da der Illusion hingeben, sie könnten die Demokratie retten, indem sie sie abschaffen.

Und natürlich springen solche Fehlbesetzungen in der Regierung wie Bärbel Bas und die linksradikalen Grünen sofort auf den Zug auf. Ohnehin habe ich bereits davor gewarnt, dass die Leute, die von „unserer Demokratie“ reden, meist die sind, die sie abschaffen möchten.

Die AfD steht für eine direkte Demokratie — die NGO eill die DDR zurück

Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die eine direkte Demokratie in Deutschland nach Schweizer Vorbild schaffen möchte. Das kann diesen Leuten natürlich nicht gefallen, denn in deren Augen hat der „gemeine Mob“, wie sie uns nennen natürlich kein Recht über die Zukunft zu bestimmen. Der Bürger, so wie ihn sich die Linken vorstellen, hat gefälligst lange zu arbeiten, hohe Steuern zu bezahlen und ansonsten die Klappe zu halten. Mitsprache ist unerwünscht. Die Argumente dieser Linksfaschisten sind so löchrig und sogar regelrecht falsch und verlogen, dass einem schlecht werden könnte.

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Kriegsverbrechen der USA verharmlost

Dieser Artikel stammt von Thomas Röper, den ich gekürzt übernommen habe. Das Original finden Sie hinter diesem Link

160 tote Schülerinnen — Wie der Spiegel ein Kriegsverbrechen der USA verharmlost

 

Symbolbild
Von den Amerikanern zerstörte Schule mit Toten, meist Schülerinnen.

Liebe Leserinnen und Leser,

Am ersten Tag des Irankrieges haben die USA eine Schule bombardiert und mindestens 160 Menschen, zumeist Schülerinnen, getötet. Der Spiegel hat dieses Kriegsverbrechen in einem langen Artikel verharmlost.

Dass die deutschen Medien trotz ihrer Antipathie für Donald Trump nichts weiter als Lautsprecher der US-Regierungspropaganda bleiben, kann man fast täglich beobachten. Ein besonders deutliches Beispiel war der Irankrieg, bei dem deutsche Medien lange gebraucht haben, um zumindest kleinlaut in Nebensätzen zuzugeben, dass dieser Krieg völkerrechtswidrig war. Selbst bei diesem Krieg der USA, unter dessen Folgen auch Europa und Deutschland massiv leiden, fällt es den deutschen Medien sehr schwer, die USA auch nur ein wenig zu kritisieren.

Das brutale Kriegsverbrechen der USA

Das gilt besonders für das brutale Kriegsverbrechen vom 28. Februar, dem ersten Tag des brutalen amerikanisch-israelischen Angriffskrieges gegen den Iran, als die USA in der Stadt Minab eine Schule dem Erdboden gleich gemacht und dabei mindestens 160 Menschen, fast alles Schülerinnen, getötet haben. Dazu hat der Spiegel nun einen sehr langen Artikel mit der vielversprechenden Überschrift „Luftschläge auf iranische Grundschule – Haben die Amerikaner in Minab ein Kriegsverbrechen begangen?“ veröffentlicht.

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Geld für die Ukraine

Geld für die Ukraine: 400 Jahre Brautradition ausgelöscht: Merz gibt das Geld lieber für die Ukraine aus

Die Regierung verschenkt unsere Steuergelder lieber in die korrupte Ukraine, statt der kranken deutschen Wirtschaft zu helfen.

Liebe Leserinnen und Leser,

Während Kanzler Merz immer höhere Summen für Waffen und Militärhilfe an die korrupte Ukraine bereitstellt, geht eine der ältesten Brauereien Deutschlands pleite. Das Hofbrauhaus Wolters aus Braunschweig, gegründet 1627, hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Hohe Energiekosten und ein seit Jahren schrumpfender Biermarkt haben das Traditionsunternehmen in die Knie gezwungen.

Fast vier Jahrhunderte Braugeschichte sind am Ende. Die Hofbrauhaus Wolters GmbH, eine der ältesten Brauereien Deutschlands, hat Insolvenz beantragt. Gegründet 1627, hat das Traditionsunternehmen Kriege, Krisen und Jahrhunderte überlebt. Jetzt reicht es nicht mehr.

Das Geld fließt überall hin, nur nicht dorthin, wo es gebraucht wird

Während Kanzler Friedrich Merz und seine Regierung immer mehr Geld für die Bundeswehr und die Unterstützung der korrupten Ukraine ausgeben, bricht eine weitere deutsche Traditionsfirma zusammen. Die Brauerei selbst führt anhaltend schwachen Absatz und stark steigende Kosten primär bei Energie und Produktion als Gründe an.

Genau diese Kosten sind in den letzten Jahren massiv gestiegen. Wirtschaftsfeindliche Sanktionen gegen Russland sowie der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipeline haben die Strom- und Gaspreise stark in die Höhe getrieben.

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