Der tiefe Fall des Spiegel

Der tiefe Fall des Spiegel

Das Spiegel Titelbild mit der Aufschrift "Was planen die Verfassungsfeinde?
Der tiefe Fall des Spiegel, dem abgehalfterten Magazin

Liebe Leserinnen und Leser, der tiefe Fall des Spiegel ist nicht mehr zu übersehen. Aus dem einst so stolzen Magazin ist ein linkes Kampfblättchen ohne jede Substanz geworden. Rudolf Augstein rotiert in seinem Grabe, wenn er zusehen muss, was aus seinem Blatt geworden ist. Erst vor kurzer Zeit hat sich der Spiegel total blamiert, indem er Ulrich Siegmund kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“ erhob. Es war ein Rohrkrepierer und die beste Wahlhilfe für den Spitzenkandidaten der AfD. Siegmund hat sich darüber gefreut und ein paartausend Exemplare signiert.

Nun legt der Spiegel nach

„Was planen die Verfassungsfeinde in Sachsen-Anhalt?“, steht auf dem neuen Cover des Spiegel. Eine Unterstellung als Frage, die eine exakte Beweisführung erwarten lässt. Der dazugehörige Text vermeidet diese jedoch auf atemberaubende Art und Weise. Benedikt Brechtken, Redakteur der Apollo-News meint dazu lakonisch:

„Drei lange Seiten Text widmet der Spiegel in seiner neuen Titelgeschichte der AfD und der zentralen Ausgangsfrage: „Was planen die Verfassungsfeinde in Sachsen-Anhalt?“ Prompt macht sich Ulrich Siegmund darüber lustig, filmt sich selbst beim Herausgreifen des Magazins. Ein Zeichen für den Verlust der Deutungshoheit von Medien links der Mitte. Aber wagen wir doch mal das Experiment und nehmen den Spiegel und dessen Journalisten ernst. Der normale Leser erwartet bei so einer klaren Überschrift eine ebenso klare Beweisführung im Artikel.“

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Die anti-deutsche Bundesregierung

Die anti-deutsche Bundesregierung

Die anti-deutsche Bundesregierung. Warum ist ein missglückter Angriff auf ein ukrainisches Flugzeug schlimmer als die Zerstörung deutscher Infrastruktur?
Bundeskanzler Merz und Präsident Selenskyj — beste Freunde! Bild Anti-Spiegel

Liebe Leserinnen und Leser, die anti-deutsche Bundesregierung bewertet einen missglückten Angriff auf ein ukrainisches Flugzeug schlimmer als die Zerstörung deutscher Infrastruktur. Diese traurige Tatsache müssen wir zur Kenntnis nehmen. Wer den Drohnenvorfall von Leipzig und die Reaktion der Bundesregierung darauf mit der Reaktion auf die Sprengung der Nord Streams vergleicht, der muss zu dem Schluss kommen, dass die Bundesregierung Deutschland um jeden Preis vernichten will.

Nord Stream Sprengung war der Bundesregierung gleichgültig

Es ist schon merkwürdig. Als vor fast vier Jahren die Nord Stream Pipelines gesprengt wurden, war die damalige Bundesregierung nicht verärgert. Sie zeigte kein Interesse daran, die Schuldigen zu finden, obwohl dabei deutsche Energieinfrastruktur im zweitstelligen Milliardenwert zerstört wurde. Diese Infrastruktur war die Grundlage des Erfolgs der deutschen Wirtschaft und des deutschen Wohlstands.

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Die Nerven liegen blank

Die Nerven liegen blank

 

Cansin KöktürkDie Nerven liegen blank
Bild: Buchcover Amazon Verkaufsseite Sie müssen das Buch nicht kaufen. Ich habe das Cover nur benutzt, weil ich sonst kein lizenzfreies Bild von Frau Köktürk gefunden habe.

Liebe Leserinnen und Leser, die Nerven liegen blank bei den Alt- oder Kartellparteien. Die CDU verliert ihre Wähler, die SPD steht am Abgrund und die Linke hat Panik. Das beste Beispiel liefert die Linken-Abgeordnete Köktürk. Sie rastet bei einer AfD-Rede aus und kassiert zwei Ordnungsrufe. Wie Apollo-News berichtet, ruft die Linken-Abgeordnete immer wieder dazwischen, legt sich mit der Sitzungsleitung an und wirft Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz schließlich vor, „Faschisten“ zu schützen. Passiert ist es bei der Haushaltsdebatte im Bundestag am 11.09.2026.

Die üblichen Plattitüden der linken Politiker

Die Linken-Abgeordnete Cansin Köktürk hat während einer Rede des AfD-Abgeordneten René Springer immer wieder lautstark dazwischengerufen. Selbst von der Sitzungsleitung ließ sie sich nicht bremsen. Innerhalb weniger Minuten kassierte sie zwei Ordnungsrufe.

In der Haushaltsdebatte über den Etat für Arbeit und Soziales kündigte Springer am Freitag an, die AfD bereite sich darauf vor, nach einer Regierungsübernahme „in den sozialen Sicherungssystemen aufzuräumen“. Die Partei wolle dafür sorgen, dass die Grundsicherung „eine Sozialleistung ist, die in erster Linie Deutschen zukommt“. Eine glatte Lüge, die insbesondere von linken und grünen Politikern immer wieder verbreitet wird.

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