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Kein Geld mehr für linke Propaganda
Mit mehr als 9 Milliarden Zwangsbeiträgen leben sie wie die Made im Speck und trotzdem erfüllen sie ihren Auftrag nicht.
Liebe Leserinnen und Leser, kein Geld mehr für linke Propaganda des ÖRR. Die öffentlich/rechtlichen Sendeanstalten müssen auf ihren gesetzlichen Auftrag gestutzt werden. Es ist kaum noch zu ertragen, wie wir von ARD und ZDF mit linker Propaganda und offensichtlichen Lügen zugemüllt werden und wie in den Talkshows die Opposition ausgegrenzt wird. Auch wie über die AfD und ihre Politiker nachweislich gelogen und geframt wird ist ein Skandal. Zur Erinnerung hier noch einmal die eigentlichen, gesetzlichen Aufgaben des ÖRR:
Kernaufgaben und Prinzipien des ÖRR
Grundversorgung: Ein umfassendes Programmangebot für alle Bevölkerungsgruppen im Fernsehen, Hörfunk und Internet.
Information & Bildung: Schwerpunktmäßig Berichterstattung, Nachrichtensendungen, Dokumentationen und Bildungsangebote.
Kultur & Integration: Förderung der Kultur, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der internationalen Verständigung.
Objektivität & Vielfalt: Verpflichtung zu Unparteilichkeit, Ausgewogenheit und der Darstellung der Meinungsvielfalt.
Staatsferne: Unabhängigkeit von staatlichen Weisungen, kontrolliert durch Rundfunk- und Verwaltungsräte.
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Björn Höcke als Mensch: „Hofberichterstattung und Speichelleckerei von Autokraten“: Linker Nervenzusammenbruch nach Höcke-Podcast
Liebe Leserinnen und Leser,
Björn Höcke (Sprecher des Landesverbands der AfD Thüringen). Porträt: Einzelbild aus Wikipedia
Sie kennen das: Wenn einmal, was selten vorkommt, Björn Höcke in die Talkshows der öffentlich/rechtlichen Sender eingeladen wird, dann versuchen die Talkmaster gerne und penetrant ihm die Worte im Mund zu verdrehen. Sie lassen ihn nicht ausreden, werfen ihm vor, ein NAZI zu sein und versuchen alles, um ihn schlecht aussehen zu lassen. Das muss niemand wundern, denn der Auftrag von Miosga, Hayali, Maischberger, Lanz und Konsorten ist es, die AfD schlecht zu machen. Sie zu verleumden und Lügen und Halbwahrheiten über deren Politiker zu verbreiten ist Programm. Denn eines ist sicher: Sollte die AfD Regierungsverantwortung bekommen, geht es den zwangsfinanzierten Sendern an den Kragen. Also versucht man natürlich, den derzeit Regierenden möglichst tief in den Hintern zu kriechen um ja keinen Anlass zu bieten, von den unverschämt gutbezahlten Jobs entfernt zu werden. Für diese Art von Journalismus sollte niemand bezahlen müssen. Das wissen sie, die Damen und Herren Intendanten, Journalisten und Redakteure. Ohne den zwangsfinanzierten Rundfunk wären sie längst arbeitslos.
Es geht auch anders
Wie es auch anders geht, zeigt uns der bekannte YouTuber @ben_ungeskriptet. Er hat Björn Höcke in Ruhe interviewt. Und damit ist ihm ein viraler Erfolg gelungen. Während viele Zuschauer gerade dessen neutrale und gelassene Gesprächsführung schätzen, hagelt es von den Linken natürlich heftige Kritik:
„Neutrale Medien wünschen sich nur Rechtsextremisten“, meint etwa Florian Schroeder, der Berufs-Linke, der ebenfalls Angst um seinen überbezahlten Job haben muss.
Heuchlerische und gespielte Reaktionen von linker Seite
Das Interview hat neben enormer Aufmerksamkeit auch für empörte Reaktionen von links gesorgt. Das Mitte April aufgezeichnete und kürzlich veröffentlichte viereinhalbstündige Gespräch widmet sich ausführlich Höckes Biografie, seinem Werdegang als Lehrer, seinem Weg zur AfD und in die Politik sowie seinen politischen Überzeugungen und Zielen.
Ein deutlich anderes Format
Das Format unterscheidet sich dabei deutlich von bisherigen Höcke-Interviews in etablierten Medien wie dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Höcke kommt über lange Strecken ausführlich zu Wort, kann seine Gedanken in Ruhe vortragen und seine Weltanschauung ohne permanente Unterbrechungen oder ständige NS-Vorwürfe ausformulieren. Gerade diese Art der Gesprächsführung, die auf Konfrontation um der Konfrontation willen verzichtet und stattdessen auf Interesse und Neugier setzt, dürfte ausweislich der Zuschauerkommentare einer der Gründe für den großen Erfolg sein, den das Gespräch in den vergangenen Tagen erzielt hat. Fast vier Millionen Aufrufe und fast 80.000 überwiegend positive Kommentare in wenigen Tagen (Stand: 06.05.2026) zeigen ein großes Interesse. Vor allem aber zeigt es, dass man Björn Höcke nur einmal ausreden lassen muss, um ihn und seine Ideen und politischen Ziele zu verstehen.
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Merz und die Öffentlich/Rechtlichen. Kein Wort über Friedrich Merz: Tagesschau und Heute schweigen die Regierungskrise tot
Liebe Leserinnen und Leser,
Die zwangsfinanzierten Medien bangen um ihr bequemes und überbezahltes Leben.
dass die öffentlich/rechtlichen Medien am Tropf der Regierung hängen, wissen wir inzwischen ja genau. Denn sollte der Zwangsbeitrag (GEZ) fallen, wird es bei ARD und ZDF zappenduster und die überbezahlten Intendanten und ihre Redakteure müssten sich womöglich echter journalistischer Arbeit zuwenden. Eine Horrorvorstellung für die Damen und Herren in ihren bequemen Sesseln. Also versucht man, Kritik an den Regierenden zu vermeiden und prügelt lieber auf die Opposition (auch mit Fake-News) ein. Während Bundeskanzler Friedrich Merz um sein politisches Überleben kämpft und eine Vertrauensfrage im Raum steht, schweigen die öffentlich-rechtlichen Medien über die Regierungskrise. Beim ÖRR herrscht offenbar Funkstille.
Während das Kabinett Friedrich Merz immer weiter bröckelt und eine Vertrauensfrage im Raum steht, schweigen die öffentlich-rechtlichen Sender die Regierungskrise tot. Weder auf der Nachrichtenseite der Tagesschau noch in der Nachrichtensendung wird der Bruch innerhalb der Union thematisiert. Im Gegenteil: