Die Linke in Neukölln lebt in einer Blase

Die Linke in Neukölln lebt in einer Blase und beschuldigt Rechte und Konservative am CSD-Anschlag schuld zu sein

Ferat Koçak, bei der Eröffnung der Herbstrebellion, Invalidenpark, Berlin, 17.09.22
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

die Linke in Neukölln lebt in einer Blase und beschuldigt Rechte und Konservative am CSD-Anschlag schuld zu sein. Der islamistische Terror wird nicht erwähnt. Wie Apollo-News in seiner Ausgabe vom 27.07.2026 berichtet, hat sich die Linke Neukölln bezüglich des Terroranschlags auf den Christopher Street Day in Berlin zu Wort gemeldet. In einem Instagram-Beitrag gibt der Verband Rechten und Konservativen die Schuld daran: „Mit dem Erstarken der Rechten und antifeministischer Kräfte nehmen auf Queer- und Transfeindlichkeit massiv zu. Online tobt Hass, hart erkämpfte Rechte werden beschnitten, queere Räume weggekürzt und auf der Straße nehmen Angriffe und Polizeigewalt zu.“

Und dann die explizite Schuldzuweisung: „Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.“ Der radikale Islamismus kommt in dem Statement mit keiner Silbe vor.

Ferat Koçak, der Bundestagsabgeordnete der Linken aus dem Wahlkreis Neukölln

Wortführer dieser geistig minderbemittelten Truppe ist Ferat Koçak, der die Linke im Wahlkreis Neukölln im Deutschen Bundestag vertritt. Für diese vernagelten Typen hat natürlich immer die bürgerlich/konservative Bevölkerung an allem Unglück Schuld. Der islamisctische Terror, den sich Deutschland seit 2015 ungebremst ins Land holt, spielt bei diesen dummen Menschen keine Rolle. Sie sind diesbezüglich vollkommen blind. Es gilt die Devise von Erich Honecker:

Es gibt nichts, was nicht sein darf.

Auf diese Weise haben die Linken eine einfache Sicht auf Deutschland. Man muss sein Hirn nicht anstrengen um nach den wahren Ursachen zu suchen. Schuld haben die Konservativen — Basta!!

Es folgt ein Aufruf in derselben, primitiv/dummen Sprache, die wir von den Linken kennen

Man liest dort:

Aufruf zum gemeinsamen Kampf: „Wir stehen zusammen, um die LGBTIQA+-Community, queeres Leben und Selbstbestimmung gegen die hasserfüllten Angriffe rechter Kräfte zu verteidigen, und kämpfen gemeinsam für die Überwindung des Patriarchats.“

Was nicht fehlen darf: Die Linke Neukölln stellt sich zudem schützend vor Muslime.

„Wir wehren uns zugleich dagegen, dass diese Tat für rassistische, antimuslimische oder sonstige reaktionäre Hetze instrumentalisiert wird. Für ein freies Leben für alle und die Überwindung einer Normalität der Unterdrückung.“

Nach einem islamistischen Terroranschlag gibt die Linke also den Rechten, den Konservativen und sogar der Polizei die Schuld daran, kritisiert jedoch mit keinem Wort den Islamismus.

Oh Herr, bitte wirf jede Menge Hirn herunter auf die Linken-Geschäftsstelle in Neukölln und eine Extraportion für deren menschliches Aushängeschild Ferat Koçak.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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