ARD und ZDF — lügen und verdrehen

Nächste Zahlenpanne: Tagesschau löscht verfälschten Beitrag über Diskriminierungsstudie
Lügen, Verdrehungen und Manipulationen. Die öffentlich/rechtlichen Propagandasender

Liebe Leserinnen und Leser,

es sind immer noch Millionen von Zuschauern, die sich tagtäglich von der Tagesschau und der Heute Sendung informieren lassen. Aber es werden -Gott sei Dank- immer weniger. Inzwischen schaut man eben genauer hin und es tun sich Abgründe auf. Niemand, der noch bei Verstand ist, wird annehmen, dass diese Lügen und Verdrehungen Folgen von „Missverständnissen und Pannen“ sind, wie die Sender immer behaupten. Es sind gewollte und bewusst herbeigeführte Fälschungen von Zahlen, Statistiken, Bildern und Berichten. Dem Volk soll mit diesen Manipulationen eine bestimmte, linke Denkweise anerzogen werden, in der es nichts mehr gibt, was in den Augen dieser Blase nicht sein darf. Immer wieder bin ich sehr dankbar, dass es die alternativen Quellen, wie NIUS und APOLLO-NEWS gibt, die diese Schweinereien aufdecken.

Der neueste Skandal trifft diesmal die ARD. Die Tagesschau hat einen Beitrag gelöscht, in dem über eine Diskriminierungsstudie fehlerhaft berichtet worden war. 44 Prozent der von Diskriminierung Betroffenen hätten offiziell Beschwerde eingelegt, hieß es – obwohl es tatsächlich nur 8,1 Prozent sind. Nach entsprechenden Hinweisen des Plagiatsjägers Stefan Weber und einer Anfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung konnte die Tagesschau den Beitrag jetzt nicht mehr vertuschen, berichtete die FAZ. In einer Korrekturanmerkung gestand die ARD den Fehler ein und merkte zusätzlich an, dass man ebenfalls keine Angaben zum Befragungszeitraum der Studie gemacht habe. Dieser lag zwischen Mai 2021 und Januar 2023, also mitten in den Jahren der Corona-Pandemie. Das Schlimme daran ist, dass die Deutschen Bürger diesen links/woken Mist auch noch mit einer Zwangsabgabe finanzieren müssen. Aber dieser weitere Skandal reiht sich ja nur nahtlos in andere ein. Ein paar Beispiele:

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Messerverbotszonen absolut sinnlos

Seit Messerverbotszonen eingerichtet wurden: Deutlich mehr Straftaten mit Schusswaffen

Liebe Leserinnen und Leser,

Ob in Schulen, Parks, Fußgängerzonen oder Bahnhöfen. In Deutschland ist niemand mehr vor Messerangriffen sicher

es war wieder einmal ein Paradebeispiel dafür, wie hilflos und dumm unsere Behörden auf die Probleme in unseren Städten reagieren. Jeder, der noch alle seine Sinne beisammenhat, wusste doch von Anfang an, dass es absolut nutzlos ist, ein paar Schilder an Bahnhöfen aufzustellen und zu erwarten, dass dann die bösen Messerstecher ihre Messer aus Angst vor einer Verwarnung zuhause lassen. Ich frage mich wirklich, was in den zuständigen Ämtern für Träumer sitzen.

Die Realität ist eine ganz andere. Die Berliner Polizei registrierte 2025 insgesamt 1.119 Straftaten mit Schusswaffen – ein Anstieg um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund in jedem zweiten Fall wurde tatsächlich geschossen. Man könnte jetzt auf die Idee kommen, dass die Täter ihre Messer gegen Revolver und Pistolen eingetauscht haben. Aber leider hat auch die Messerkriminalität einmal mehr zugenommen. Berlin ist in diesem Falle nur ein Beispiel. Leider macht die Kriminalität, an der überproportional Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund beteiligt sind, auch vor den ländlichen Gebieten keinen Halt. Messerangriffe sind keineswegs auf Großstädte beschränkt, sondern stellen auch im ländlichen Raum ein ernstzunehmendes Sicherheitsproblem dar. Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt einen deutlichen Anstieg der Messerkriminalität in Deutschland, wobei Angriffe mit Messern im öffentlichen Raum allgemein zugenommen haben, w

Aber noch immer behaupten vor allem Politikerinnen und Politiker der SPD und den Grünen, es handele sich dabei um „Einzelfälle“ und oft genug werden die Täter sogar noch in Schutz genommen, die Opfer aber alleine gelassen.

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Deutschlands Abstieg geht weiter

Insolvenzen auf höchstem Stand seit 2014
Kein gutes Bild für unsere Regierung! Die Insolvenzrate ist so hoch wie nie zuvor!

Liebe Leserinnen und Leser,

es geht munter weiter mit dem Niedergang Deutschlands. Noch ein paar Jahre und wir werden China und Indien um Entwicklungshilfe anflehen müssen. Die Tagesschau berichtet darüber:

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist 2025 deutlich gestiegen. Sie erreichte den höchsten Stand seit 2014. Gleichzeitig meldeten auch mehr Privatpersonen Insolvenz an.

In Deutschland haben 2025 so viele Unternehmen Insolvenz angemeldet wie seit elf Jahren nicht mehr. Insgesamt beantragten 24.064 Firmen Insolvenz – 10,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Besonders deutlich war der Anstieg am Jahresende: Im Dezember lag die Zahl der Insolvenzen fast 14 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats.

Die Folgen der links/grünen und der CDU-Politik lassen sich nicht mehr unter den Teppich kehren. Die weltweit höchsten Energiekosten, die höchsten Steuern und die überbordende Bürokratie zeigen Folgen. Und schon geht die Diskussion in unserer Regierung weiter, ob man nicht die Mehrwertsteuer erhöhen könnte.

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