Baden-Württemberg im freien Fall

Baden-Württemberg im freien Fall. WMF schließt drei Werke im Südwesten, Konzern baut Tausende Stellen ab. Baden-Württemberg am Abgrund. Das „Ländle“ ist von einem massiven Stellenabbau betroffen.
Die drei Löwen im Wappen des Bundeslandes

Liebe Leserinnen und Leser. Baden-Württemberg befindet sich im freien Fall.

In Baden-Württemberg sind demnächst Landtagswahlen. Dort regiert seit langer Zeit der grüne Ministerpräsident Kretschmann, zunächst mit der SPD, dann mit der CDU. Und nun kommt ein Kandidat Cem Özdemir, der offensichtlich bei den Baden-Württembergern sehr beliebt ist, und gibt sich als sehr industriefreundlich und weltmännisch. Aber die Realität sieht anders aus. Beim Autohersteller Daimler kriselt es gewaltig, ebenso beim Sportwagenhersteller Porsche und deswegen herrscht bei all den vielen mittelständischen Zulieferern wie z.B. Bosch auch große Sorge.  Und nun kippt auch noch die WMF. Sie will drei Werke schließen und die Produktion teilweise nach Asien verlagern.

Die Folgen der grünen Politik

Reden wir nicht lange drum herum. Das sind die Folgen der links/grünen Politik, die auch von der CDU mitgetragen wird. Ausufernde Energiepreise, erdrückende Bürokratie, ruinöse Lohnnebenkosten … all das sind die Folgen der Politik in Bund und Ländern. Es spielt keine Rolle, ob der nächste Ministerpräsident in Baden-Württemberg nun von der CDU oder den Grünen gestellt wird. Es wird sich nichts zum Positiven ändern, solange die CDU auf ihrer idiotischen Brandmauer besteht. Die CDU unterwirft sich, ebenso wie im Bund, auch in Baden-Württemberg den links/grünen Träumereien, nur um an der Macht zu bleiben.

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Kiesewetter will Russland „auflösen“.

Roderich Kiesewetter will Russland in seine Einzelteile «auflösen»:
Kleines Plädoyer für verbale Abrüstung!

 

Das russische Reich besteht aus vielen Regionen.

So zitiert die Weltwoche den bekannten Kriegstreiber Roderich Kiesewetter (CDU).

Adygeja. Baschkortostan. Sacha. Nie gehört? Macht nichts. Diese und andere autonome Republiken Russlands haben einen Fürsprecher erhalten. Roderich Kiesewetter, der Mann, der den wilhelminischen Kasernenhof ins 21. Jahrhundert gerettet hat. Er will die unterdrückten Völker von der russischen Knute befreien, das Joch Moskaus abwerfen. Und wer weiß: Vielleicht kehrt Tschukotka heim in die EU.

Kiesewetter, der bereits durch seine Kriegsphantasien bezüglich des Ukraine-Kriegs aufgefallen ist (wir müssen die Ukraine in die Lage versetzen, Russland zu besiegen) hat wieder einmal wilde Gedanken. Deutschlands ärgster Säbelrassler und Russenhasser will die russische Föderation in ihre Einzelteile zerschlagen. «Eine Russland-Strategie muss den Willen beinhalten, dieses imperiale Reich aufzulösen», so der CDU-Politiker.

Mal ehrlich: Brauchen wir solche, auf Krieg gebürsteten, Politiker in Deutschland? Kiesewetter hasst Russland und er denkt sehr einseitig, denn was würden seine „Zerschlagungsträume“ denn für Europa bedeuten?

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Die Folgen des grünen Irrsinns

Wenn plötzlich 1000 Euro Nebenkosten-Nachzahlung fällig werden.
Es trifft besonders Familien und die, denen ohnehin kaum noch etwas zum Leben bleibt.

Viele Mieter und Energiekunden treffen in diesen Monaten hohe Nachzahlungen für Strom und Gas. Das sind die Folgen des rot/grünen Irrsinns und der vollkommen verfehlten Energiepolitik der Ampel. Wir kaufen heute das umweltschädliche amerikanische Fracking-Gas, das in riesigen Tankschiffen über den Atlantik geschippert wird, die Unmengen an Abgasen freisetzen. Außerdem ist es etwa fünfmal teurer als das durch Pipelines gelieferte russische Gas. Ein Argument für diesen Schwachsinn war, dass wir uns nicht in Abhängigkeit von Russland begeben dürfen. Jetzt sind wir aber von Amerika abhängig! Ist das etwa besser?

Die Ukraine war an der Zerstörung der Nordstream-Pipeline zumindest beteiligt, bekommt aber trotzdem von uns Milliarden, von denen große Teile in dunklen, korrupten Kanälen verschwinden für einen sinnlosen Krieg, der inzwischen schon fast eine ganze Generation von jungen Ukrainern und Russen gekostet hat.

Russland hat uns immer zuverlässig und preiswert Gas geliefert und mit der neuen Nordstream-Pipeline wäre es sogar noch sicherer gewesen, weil der Transfer durch die Ukraine dadurch umgangen worden wäre.

Die Folgen tragen heute die Mieter. Die Augsburger Allgemeine gibt dazu ein Beispiel:

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