Hausdurchsuchungen

Demokratie — Ausgrenzung

Und wieder gab es eine Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Datenträgern wegen eines harmlosen Beitrags auf X (früher Twitter). Morgens um 6.00 Uhr, das ist die neue Masche, klingelt die Polizei und wedelt mit einem Durchsuchungsbescheid. Weil ein Mann in einem X-Post gegen Beamte polemisierte, erlebte er eine Razzia wegen Volksverhetzung und wurde erkennungsdienstlich behandelt. Die Beamten verletzten wohl eklatant Standards. Sein Anwalt findet deutliche Worte.

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Skelette männlich und weiblich

Männlein oder Weiblein? Das Skelett verhilft zur Identifikation

Ein Schweizer Bürger muss ins Gefängnis, weil er behauptet, dass Skelette nur männlich oder weiblich sind.

Der Burgdorfer Emanuel Brünisholz schrieb auf Facebook, dass man an Skeletten nur Männer und Frauen erkenne. Nach einem Schuldspruch und der Nichtbegleichung der Buße soll er Anfang Dezember eine zehntägige Ersatzfreiheitsstrafe antreten.

Ist das eigentlich noch zu fassen? Wie weit geht dieser queere Unsinn denn noch? Natürlich wird man einst, wenn man in ein paar Tausend Jahren unsere Skelette ausgräbt, nur zwei Geschlechter erkennen. Alles andere wäre ja, rein biologisch betrachtet, ein Wunder. Dass man für diese Wahrheit nun ins Gefängnis muss, zeigt, wie weit unsere Rechtsprechung inzwischen von der rot/grünen Blase erfasst wurde.

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Die EKD verabschiedet sich

Luther rotiert in seinem Grabe, wenn er sieht, was aus seiner Kirche geworden ist.

Die evangelische Kirche Deutschlands verabschiedet sich gerade vom christlichen Glauben und wird zu einem Sammelbecken für linke und queere Ideologie. Dafür gibt es zwei Beispiele aus der jüngeren Zeit.

Um Frieden zu sichern, muss unter Umständen auch Gewalt als letztes Mittel angewendet werden, heißt es in einem Grundlagenpapier der Evangelischen Kirche in Deutschland. Diese Neupositionierung – etwa bei atomarer Abschreckung – polarisiert. 

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