Parteienverbote

Nach dem Willen der sogenannten Altparteien, darf es keine Opposition rechts von ihnen mehr geben.
Arme Demokratie, wohin entschwindest Du nur?

Parteienverbote gibt es bislang nur in Diktaturen oder in Ländern, die sich anschicken eine Diktatur zu werden. In demokratisch geführten Staaten gibt es das nicht. In einer wirklichen Demokratie entscheidet die Mehrheit der Menschen, die diese Staatsangehörigkeit besitzen, wer regiert und wer Opposition ist. Wenn nun eine Partei, die nur noch 13% der Wählerstimmen hat, die größte Oppositionspartei verbieten und dies mit allen Mitteln durchsetzen will, zeigt das doch nur, dass die Angst vor einer demokratischen Auseinandersetzung mit dieser (inzwischen nach einigen Umfragen stärksten) Partei immens groß sein muss.

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Erinnerungen an 1989 und danach

Der Fall des eisernen Vorhangs — ein toller Anfang mit einem unrühmlichen Ende

Erinnerungen an 1989 und danach

Ja, es waren sehr emotionale Jahre ab 1989. Erst der Fall der Mauer, dann ein Jahr später die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten, die aber auch mit dem endgültigen Verlust der deutschen Ostgebiete verbunden war. Andererseits fiel auch der sogenannte „eiserne Vorhang“, der Europa in zwei Lager teilte und oft genug die Welt an den Rand eines dritten Weltkriegs geführt hatte. Die Sowjetunion fiel auseinander, der Warschauer Pakt, das östliche Gegenstück zur NATO, wurde aufgelöst und man konnte sich der Hoffnung hingeben, dass nun endgültig Frieden zwischen den beiden Blöcken herrschen würde.

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Zensur zum Schutz der Demokratie?

Zensur zum Schutz der Demokratie ist eine Illusion
Zensur zum Schutz der Demokratie? Ein kranker Gedanke der Politik!

Zensur zum Schutz der Demokratie?

Liebe Leserinnen und Leser, die Regierungen in Deutschland und der EU führen immer mehr Zensur zum Schutz der Demokratie ein.

Alleine das Wort „Zensur“ ist bereits das absolute Gegenstück einer Demokratie, in der doch absolute Meinungsfreiheit herrschen sollte. Wer sich jedoch den Koalitionsvertrag der Merz-CDU mit der SPD ansieht, findet darin den folgenden Satz:

Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen

„Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen ist durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt. Deshalb muss die staatsferne Medienaufsicht unter Wahrung der Meinungsfreiheit auf der Basis klarer gesetzlicher Vorgaben gegen Informationsmanipulation sowie Hass und Hetze vorgehen können“.

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